Brauche Dringend RAT!!! Kind weggenomme

Archiv des urbia-Forums Allein erziehend.

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von sumsum2006 27.05.11 - 19:03 Uhr

Hallo ihr Lieben, es geht um folgendes:

Mein Bruder zeugte mit seiner damaligen Freundin(beziehung hielt 4 wochen) ein Kind.

Mein Bruder interessierte sich null fürs Kind und das ist heute auch noch so. Mit der damaligen Freundin also Kindesmutter gab es einige Konflikte stress ect,sodass das Jugendamt Sie regelmässig besucht.

So und jetzt erfuhr ich gestern,dass das Kind vom Jugendamt weg genommen wurde und momentan in einer Pflegefamilie sei...

Die Kindesmutter ist wohl nicht mehr fähig...

Meine Frage, kann /darf sich die Oma(meine Mutter)einschalten und das Kind zu sich nehmen?

Problem: Sie hatte nie Kontakt zu dem Kind,da Kindesmutter uns nie herran liess und 800 Km dazwischen liegen..Es war nur Telefonischer Kontakt,Webcam und Pakete hat meine Mutter zu ihr geschickt für die kleine.

Zu meiner Mutter Sie ist erst 47j,Staatlich anerkannte Tagespflegemutter und arbeitet Selbstständig im Kinderhort wo SIe auch das Kind dann immer mitnehmen könnte.

Was meint ihr wie stehen die Chancen?

Beitrag von swety.k 27.05.11 - 19:13 Uhr

Wenn Deine Mutter keinen Kontakt zu dem Kind hatte und Dein Bruder sich nicht für das Kind interessiert, warum will Deine Mutter dann das Kind haben? Da macht es doch keinen großen Unterschied, ob das Kind in einer Pflegefamilie lebt, wo es alle Leute neu kennenlernen muß oder ob es zu Deiner Mutter kommt, die es ebenfalls neu kennenlernen muß.

Außerdem: Das Kind ist ja offenbar schon bei der Pflegefamilie. Schlimm genug, daß es nicht mehr bei seiner Mama sein kann. Nun hat es einen anderen Platz gefunden, da sollte Deine Mutter es nicht dort wegholen.

Liebe Grüße von Swety

Beitrag von nick71 28.05.11 - 18:43 Uhr

"Wenn Deine Mutter keinen Kontakt zu dem Kind hatte und Dein Bruder sich nicht für das Kind interessiert, warum will Deine Mutter dann das Kind haben? Da macht es doch keinen großen Unterschied, ob das Kind in einer Pflegefamilie lebt, wo es alle Leute neu kennenlernen muß oder ob es zu Deiner Mutter kommt, die es ebenfalls neu kennenlernen muß."

Dass kein Kontakt bestand, lag ja anscheinend nicht an der Oma, sondern an der KM, die den Kontakt nicht wollte und ihn unterbunden hat. Und ich finde, dass es unterm Strich sehr wohl einen Unterschied macht, ob ein Kind bei einem Familienmitglied aufwächst oder bei Leuten, zu denen es verwandtschaftlich überhaupt keinen Bezug hat. Die Oma scheint die "Befähigung" zur Erziehung ja durchaus zu haben, wenn sie selber Tagesmutter ist. Ich habe keine Ahnung, ob es Aussicht auf Erfolg hat, das Kind zu sich holen zu wollen...würde das aber an Stelle der Oma auf keinen Fall unversucht lassen.

Beitrag von jennykannsauch 27.05.11 - 19:55 Uhr

Anscheinend seit ihr alle nicht fähig, also lasst das Kind lieber in Ruhe und Frieden bei liebevollen Pfegeeltern groß werden, die es wirklich wollen.

Beitrag von nadineriemer 27.05.11 - 20:21 Uhr

Ihr habt euch alle einen scheiß um das Kind gekümmert und jetzt will deine mutter es haben?Lasst es bei den Pflegeeltern,da wird es besser aufgehoben sein.

Nadine

Beitrag von coco2011 27.05.11 - 22:36 Uhr

warum so hart??? sie hat doch geschrieben das die kínds mutter den kontakt zur Oma und tante nicht wollte ,Ich finde es traurig das gleich so beurteilt wird.

Die Oma hat es doch versucht den kontakt zu halten mit pakete usw.
Also Urteilt doch nicht u ausserdem wer kann den heute zu tage sagen das es gut pflege Eltern gibt. Ich finde Die oma soll es versuchen das kind zu sich zu holen.

Würde Ich an ihrer stelle es auch wollen es ist immer hin das Ekelkind.

Beitrag von phantastica123 28.05.11 - 07:33 Uhr

@ nadineriemer: Deine aggressive und unsachliche Antwort ist absolut lächerlich und einfach nur dumm.

Die TE hat doch geschildert, dass die Kindsmutter keinen Kontakt zu Oma und Tante wollte und Kontakt nur über Päckchen möglich war. Wie soll man denn es sonst auch machen, wenn 800 km Distanz dazwischen liegen.

an die TE: Was steht einem Versuch im Weg, beim Jugendamt vorzusprechen? Immerhin ist die Kleine das leibliche Enkelkind Deiner Mutter. Ich könnte mir schon vorstellen, dass das Kind unter den von Dir aufgezeigten Umständen zu Euch kommen könnte.

Alles Gute!!!

Beitrag von nadineriemer 28.05.11 - 08:34 Uhr

Wenn das aggressiv für dich ist,bitte!Wenn sie hätten Kontackt haben wollen,hätte sie schon viel eher mit dem Jugendamt Kontackt aufgenommen,da sie ja auch schon im Vorfeld wussten das die mutter Schwierigkeiten hatte.Also bitte,komm du mir jetzt nicht so.Sie wussten davon,haben sich anscheinend nie beim Jugendamt nie gemeldet und auch Hilfe angeboten und wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist dann wird erst reagiert.Ne,es hätte auch schon vorher was passieren können und jetzt das Kind wieder raus reißen wollen,geht gar nicht!


Nadine

Beitrag von phantastica123 28.05.11 - 09:28 Uhr

Wer lesen kann ist im Vorteil:

Es gab ja wohl Kontakt über Webcam, Telefon und die Pakete. Welche anderen Möglichkeiten hat denn eine Großmutter? Der Umgang zwischen Enkeln und Großeltern steht per Gesetz immer an zweiter Stelle. Eine Kindsmutter muss in erster Linie dem Umgang mit dem Vater ermöglichen, aber nicht vorrangig mit den Großeltern. Und offenbar gab es ja wie oben geschildert Kontakt auf diverse Arten - wie will man das anders lösen?

Wer 800 km weit weg wohnt, dem sind als Großmutter mehr oder minder die Hände gebunden. Bisher hat wohl das Jugendamt die Kindsmutter flankierend begleitet, bis aktuell der Punkt kam, an dem man das Kind in eine Pflegefamilie gab, weil die Kindsmutter nicht mehr in der Lage ist (warum auch immer - die Gründe wissen wir nicht).

Und jetzt bietet die Großmutter zu Recht ihre Kapazitäten an. Daran sehe ich absolut nichts Verwerfliches. Im Gegenteil.

Würde sie nicht agieren, würde hier doch wieder ein Aufschrei über eine "verantwortungslose, faule Oma, der es egal ist, dass die Enkeltochter in einer Pflegefamilie leben muss" durchs Forum gehen und ganz vorne würdest höchstwahrscheinlich Du irgendwelche Schimpf- und Hetzparolen schreien.

Echt - wie im Mittelalter.


Beitrag von nadineriemer 28.05.11 - 09:51 Uhr

Ich sehe es anders!Wenn sie hätte ihrem enkel helfen wollen,hätte sie schon vorher die Möglichkeit gehabt indem sie z.b Kontakt mit dem Jugendamt auf nimmt.Wenn klar ist das die Mutter überfordert ist und das scheinen ja alle gewusst zu haben,hätte ich schon vorher Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt zu helfen.Das ist auch vorher möglich.

Nadine

Beitrag von phantastica123 28.05.11 - 10:02 Uhr

Wir wissen doch gar nicht, was die Unfähigkeit der Mutter ausgemacht hat.

War/ist sie vielleicht "nur" schwer krank und man versuchte alles, damit sie weiterhin ihre Mutterrolle erfüllen kann? Vielleicht ist sie jetzt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, sich ausreichend um das Kind zu kümmern. Vielleicht stand es vorher nie zur Diskussion, eine Pflegefamilie einzuschalten - sonst hätte die Oma sicher schon vorher ihre Kapazitäten angeboten.

Und warum es vorher Stress gab und das Jugendamt eingeschaltet wurde, das wissen wir auch nicht. Und nicht jeder, der mit dem Jugendamt zu tun hat, ist automatisch ein böser Kindervernachlässiger.

Oder gab/gibt sie sich regelmäßig irgenwelchen Exzessen hin und vernachlässigt das Kind? Und wie soll die Oma das einschätzen? Die Beziehung zwischen Sohn und Kindsmutter hat nur vier Wochen gedauert - hat die Oma die Kindsmutter überhaupt richtig gekannt und konnte sie eine gute Kontaktbasis aufbauen? Also, ich finde es schon erstaunlich positiv, dass eine vierwöchige Ex-Beziehung, aus der ein Kind entstanden ist, schon so viel Kontakt mit der Oma pflegt, wie es beschrieben wurde.

Fragen über Fragen.

Wir wissen viel zu wenig, als dass man vorschnell urteilen und brüllen darf: "Ihr habt Euch bislang nicht gekümmert, also lasst das Kind jetzt in Ruhe."

Das, was ich aus den Informationen der TE entnehmen kann, ist, dass man viel unternommen hat, um den Kontakt über die 800-km-Distanz so gut wie möglich zu pflegen. Man hat das sogar per Webcam gemacht - besser geht es eigentlich nicht.

Jetzt kam eben das Pflegefamilienthema auf den Plan und schon wird von Seiten der Oma reagiert - finde ich prima. Ihr könnte nämlich das Kind so egal sein wie dem Vater der eigenen Nachwuchs ist. Aber offenbar ist ihr das Kind nicht egal und allein das zählt.

Beitrag von nadineriemer 28.05.11 - 10:06 Uhr

Ich habe nie gesagt das Menschen die mit dem Jugendamt zu tuen haben unfähig sind,weil das blödsin ist.Meine Freundin arbeitet fürs Jugendamt und arbeitet seit Jahren als Familienhilfe.Eine andere Freundin auch,von daher bekomme ich sehr viel manchmal auch zu viel mit.Es gibt solche und solche die einfach selbst ihren Hintern für ihre Kinder nicht bewegen und sich auf Hilfe ausruhen.Klar ist der wenige Kontakt besser als gar nichts,wenn das überhaupt so stimmt,aber es wird aufgrund vieler Faktoren,für die Oma sehr schwierig.

Nadine

Beitrag von nadineriemer 28.05.11 - 08:36 Uhr

Ach so du solltes mal selber auf deine Wortwahl Arten,wenn du es anderen zum Vorwurf machst.Und das sie ja auch schon vorher die Oma war und nicht erst jetzt,hätte sie auch vorher als Oma schon vorsprechen können,also erzähl du mir nicht so einen Mist.

Nadine

Beitrag von phantastica123 28.05.11 - 09:30 Uhr

Deine Argumente sind und bleiben unsachlich und lächerlich.

Beitrag von nadineriemer 28.05.11 - 09:53 Uhr

Jetzt hast du es mir aber gegeben.Ich geh jetzt in mein Kissen weinen.Dir passt meine Einstellung/Meinung nicht und damit kannst du nicht umgehen oder kannst damit nicht leben.Nicht mein Problem.


Nadine

Beitrag von phantastica123 28.05.11 - 10:08 Uhr

Ich weiß nicht, was DEIN Problem ist.

Du haust mit Deiner nicht ganz nachvollziehbaren Meinung auf die TE in einem unmöglichen Ton ein und wenn Du Contra kriegst, gibst Du nochmal richtig wütend Gas.

Ich habe meine Meinung, Du hast Deine Meinung - beide Meinungen decken sich zum Glück nicht. Was ist daran schlimm? Es geht hier nicht darum, wer Recht hat. Es geht darum, der TE möglichst sachlich Antworten auf ihre Frage zu geben und sie nicht dreist und vorschnell zu verurteilen.

Im Übrigen höre ich noch ganz gut - ich brauche keine permanenten Ausrufezeichen, um meine Meinung "schreiend" zu betonen so wie Du.

Beitrag von nadineriemer 28.05.11 - 10:25 Uhr

Also schreien ist das nicht,das wird dann etwas anders hier ausgedrückt.Ich finde es nur nicht ok,wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist erst zu reagieren,weil die Möglichkeiten gibt es auch schon vorher,vor allem wenn sie die Umstände schon kannten,gerade dann hätte ich als Oma schon sehr viel genauer hin gesehen,dem Jugendamt meine Hilfe und auch die Möglichkeiten das Kind zu nehmen angeboten.Ich hätte im regelmäßigem Abstand mit dem Jugendamt Kontakt aufgenommen und immer wieder nach gefragt.Mit der Kindesmutter hätte ich auch versucht zu sprechen,ihr Hilfe angeboten.Wenn die Oma sich erst jetzt mit dem Jugendamt in Verbindung gesetzt haben sollte,nach dem das Kind schon in Pflege genommen wurde,wird es schwierig,hätte sie aber schon vorher Interesse und Sorge beim Jugendamt Kund getan würde es anders aus sehen.

Nadine

Beitrag von phantastica123 28.05.11 - 10:38 Uhr

Nun, wir wissen eben nur Bruchteile. Vielleicht hat die Oma Hilfe angeboten, vielleicht ist die Kindsmutter erst vor wenigen Monaten/Wochen die 800 km weit weg gezogen...Und wer kann von außen auch als Großmutter schon richtig in die Familie reinschauen...Vielleicht ist der Zustand auch erst seit kurzem akut - vielleicht hat die Oma das Jugendamt schon eingeschaltet...

Fragen über Fragen.

Wie es weitergeht, das kann nur das Jugendamt entscheiden.

Ich finde es aber schön, dass Du zum Schluss so vernünftig und klar geantwortet hast. Das hilft doch viel mehr als die Pöbelei im Stil von "Ihr habt Euch bisher einen Scheiss um das Kind gekümmert" - das bringt niemandem was.

Aber Deine letzte Antwort, in der Du aufgeschrieben hast, wie das mit Pflegeeltern und Kindsmutter aussieht- damit kann man echt was anfangen. Fand ich toll.

Nix für ungut #winke

Beitrag von ajl138 28.05.11 - 13:58 Uhr

Wer lesen kann ist klar im Vorteil,oder?

Die Oma hat sich "gekümmert" indem sie Päckchen schickte,über Webcam ect.Trotzdem stellte die Mutter sich in den Weg.

Wo steht,dass jemand aus der familie des Vater wußte,dass die Mutter Probleme hatte und das jeder ignoriert hat?
Du scheinst hellsehen zu können.
Deine Wortwahl war ja auch sowas von daneben,losschiessen ohne zu hinterfragen.....*koppschüttel*

Beitrag von sumsum2006 27.05.11 - 23:42 Uhr

anscheinend bist du nicht fähig lesen zu können!!! Ich sagte doch wir haben alles probiert....Aber wenn Sie uns nicht gelassen hat,soll ich Sie zwingen oder was???

Urteile nicht so schnell über andre wo du keine Ahnung hast!!

Und das Kind ist jetzt in einer Pflegefamilie soll aber mitte Juni entschieden werden wo es letzendlich hinsoll ggf . zu einer neuen Pflegefamilie!!!

Beitrag von sumsum2006 27.05.11 - 23:49 Uhr

oder gar ins Kinderheim

Beitrag von phantastica123 28.05.11 - 09:47 Uhr

Lass Dich nicht provozieren :-)

Ich finde, Ihr geht einen korrekten und guten Weg, im Sinne der Kleinen.

Alles Gute für Euch.

Beitrag von nadineriemer 28.05.11 - 10:02 Uhr

Es wird für die Oma sehr schwierig werden ihr Enkelkind zu bekommen.Es bestand vorher nur wenig Kontakt per Internet oder Telefon.Der Vater will das Kind nicht,hat sich nie drum gekümmert und wir haben hier nur die Aussage der einen Person.Wie es wirklich mit den regelmäßigen Kontakten war,steht in den Sternen.Wenn das Kind schon in einer Pflegefamilie ist,hat die leibliche Mutter trotzdem immer noch das Recht ihr Kind wieder zu bekommen und es wird ja auch mit der Mutter besprochen,wie es weiter geht.Es gibt auch Kurzeitpflege,wo die Kinder zu erst hin kommen,bevor sie überhaupt in Langzeitpflege gehen und bis dahin hat die Mutter jede Möglichkeit,an ihrem Verhalten oder an der Erziehung zu arbeiten um das Kind wieder zu bekommen.Der Mutter wird auch nicht das Sorgerecht entzogen,auch wenn das Kind in Pflege ist.Es wird immer sehr eng mit der Mutter zusammen gearbeitet und auch entschieden solange das Kind noch in der Kurzeitpflege ist,weil da einfach noch alle Türen offen sind.Ich glaube kaum das die Oma so ohne weiteres das Kind bekommt,weil es erstens schon in Pflege ist,weiter Schritte mit der bisherigen Bezugsperson und auch Sorgeberchetigten weiter besprochen werden.Das ist nicht alles so einfach wie hier geglaubt wird und ein Kontakt,außer über Telefon hat auch nicht stat gefunden.

Nadine

Beitrag von phantastica123 28.05.11 - 10:10 Uhr

Na siehst Du - geht doch mit der sachlichen Antwort ;-)

Und wie Du schreibst: Man weiß sehr, sehr wenig über die Gesamtsituation und kann nur Vermutungen anstellen, was aber nicht ratsam ist.

Ob die Oma das Enkelkind bekommt, weiß keiner. Aber sie kann es ja immerhin probieren.

Mehr wollte die TE ja nicht wissen.

Deshalb: Immer schön sachlich bleiben :-)

Schönes WoE.

Beitrag von nadineriemer 28.05.11 - 10:27 Uhr

Du hast auf der einen Seite Recht,aber ich habe hier so viele Kinder gesehen die in solchen Situationen waren und man zu sehen konnte,wie schnell diese kleinen Kinderseelen zerbrechen.Mich ärgert das so sehr und oft wird erst dann eingegriffen,wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Nadine

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