Narkose

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von bibi-ssw 28.05.11 - 18:15 Uhr

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Beitrag von arkti 28.05.11 - 18:32 Uhr

Merkste doch eh nichts von weil du vorher Scheiß egal Tropfen bekommst :-p
Wenn du dann im Op angekommen bist wirken die :-p

Beitrag von frau-mietz 28.05.11 - 20:03 Uhr

Ich bin schon oft operiert worden. (Aber keine Schönheits Op)
Ich versuche immer gegen die Narkose anzukämpfen. Klappt natürlich nicht^^
Manchmal wurde mir gesagt, ich sollte versuchen von 10 rückwärts zählen.
Oder einmal meinte der Arzt, ich soll was über meine Exfreunde erzählen, ich konnte nicht mal antworten, da war ich schon weg #rofl

Bei mir ist es nach der Narkose so, das ich total fit bin.
Augen auf- hellwach.
:-)

Habe mich bei meiner Speicheldrüsenentfernung ambulant operieren lassen.
Ich bin aufgewacht, aufgestanden, angezogen und wollte zu meinem Freund gehen, der im Wartezimmer wartet. Eigentlich wollte ich sofort nach Hause. Bin aber gezwungen worden, zumindest noch einen Kaffee zu trinken :-D

Ich hoffe Du bist nach der Op auch so fit und nahezu schmerzfrei (weiß ja nicht was bei Dir gemacht wird)

Es kann aber auch ganz anders sein: Übelkeit, Müdigkeit...

Aber das wünsche ich Dir nicht.

LG

Beitrag von aslim 28.05.11 - 21:55 Uhr

ich hatte auch richtig angst, aber so schlimm ist das garnicht... wenn du wieder aufwachst ist alles vorbei, da brauchst du keine angst haben...

lg
aslim

Beitrag von julimausi1983 28.05.11 - 22:30 Uhr

Hallo,

ich wurde 3x am linken Knie operiert (immer Vollnarkose - ich Schisshase).

1. OP = 10/2005
2. OP = 9/2006
3. OP = 10/2010

vor OP 1 + 3 habe ich vorher eine Scheissegal-Tablette bekommen.
Wurde etwas müde davon.
Vor den ersten beiden OPs habe ich noch versucht, mich zu wehren (Augen aufhalten), aber natürlich klappte das überhaupt nicht.
2. OP weiss ich noch ganz genau, dass ich meine Augen aufhalten wollte und für eine ganz kurze Zeit verschwommen gesehen habe und dann war ich auch schon weg.
Vor der 3. OP wurde ich aufgefordert -> MEHRMALS tief ein und ausatmen
*ha ha ha* Einmal tief eingeatmet, wieder ausgeatmet und dann versucht nochmal tief einatmen, aber anscheinend war ich da wohl schon weg. Kann mich halt nurnoch an einmal tief einatmen und ausatmen erinnern.

Danach:
Ich hatte keine Schmerzen und mir war nicht übel oder so.
Mir gings so super. Ich würde es so beschreiben, dass ich mich gefühlt habe, als hätte ich viel zu lange geschlafen und ich ganz langsam und in Ruhe gerade so wach werde.
(war bei allen OPs so)

Nach der 3. OP war der Tag nur soooo stressig, weil ich dachte, ich könnte keine Stunde in Ruhe schlafen und mich ausruhen (ich war so fertig, dass ich nach dem "schlafen" direkt weiterschlafen könnte).
Mir kamen 30Min so vor wie 1 Min.
Beispiel:
Mein (damals) Freund hat gewartet bis ich aus dem OP (3. OP) bin. Dann ist er gefahren (er wusste ja, dass eine Freundin zu Besuch kommt und er dann lieber am Abend nochmal vorbeikommen wollte).
Er ist losgegangen und meine Freundin kam - beide sagten mir ganz ehrlich, dass es wirklich so 20-30 Minuten waren, in der ich alleine war.
Mir kam es so vor, als wäre mein Freund gerade rausgegangen und meine Freundin dann direkt ins Zimmer.
Peinlich war hinterher nur, dass ich noch sagte:
Hast du ihn noch am Aufzug oder so getroffen. Er ist gerade los.
Kam als Antwort nur: Ne, aber ich hab mit ihm telefoniert, da er schon ca. 20-30 Minuten weg ist (und er ihr halt bescheid gegeben hatte).
War halt alles anders geplant und er wollte ihr halt bescheid geben.

Ich hoffe,
ich konnte dir weiterhelfen.

LG

Beitrag von sylviee 29.05.11 - 10:13 Uhr

Hallo,

ich wurde schon ziemlich oft operiert. Ich hatte meistens nur Angst vor den Schmerzen danach.

Die Beruhigungspille, welche man bekommt bevor man in den OP geschoben wird, hat bei mir noch nie geholfen. Ich bin immer wahnsinnig aufgeregt und hasse die ganze Vorbereitung um mich herum. Kann es immer kaum erwarten, endlich zu schlafen.

Übelkeit und Erbrechen hatte ich bis jetzt nur einmal und seitdem bekomme ich immer ein MIttel gespritzt.

LG Sylviee