15 jähriger... alleine morgens aufstehen oder wecken??

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Beitrag von snjd - 08.12.11 - 18:09 Uhr

Hallöchen,

also,

mein Großer ist 15, macht gerade das 10. Schuljahr zu Ende und möchte danach gerne am techn. Gymnasium sein Abi machen, um danach Informatik zu studieren. Alternativ (falls das mit dem Gymn. nix wird evtl. aufgrund seiner Noten oder so), möchte er eine Ausbildung machen als Fachinformatiker und nebenbei dann sein Abi in Abendschule oder eben nach der Lehre.
Soweit, sogut!
meine Frage ist nun, wie macht ihr das mit Teenies in dem Alter... weckt ihr die morgens zur Schule oder erwartet ihr, dass sie selbst aufstehen?? Ich meine, es ist ja nun schon so, dass bei uns jemand wach ist um die Zeit, aber rein so für die Zukunft meine ich, dass jemand, der evtl. in einem halben Jahr eine Lehre machen will (sprich: arbeiten gehen!!) in der Lage sein MUSS, alleine seinen Allerwertesten aus dem Bett zu schwingen, oder??? Vor allen Dingen weil dann ja - wenn er arbeiten geht - nicht mehr unbedingt sicher ist, dass von uns jemand wach oder zu Hause ist.
Angeblich wird er nicht wach morgens von seinem Wecker (er hat 3 Stück!!) - er stellt sich aber auch den Wecker schon so ab halb 6 und freut sich, dass er sich dann nochmal rumdrehen kann (bis 6.15Uhr) und ich vermute mal, er verliert dann den Überblick, wie oft er das Spielchen schon gemacht hat und schwupps is zu spät oder eben er macht den Wecker aus, bleibt aber einfach liegen!
Die Sache nervt echt fürchterlich!! Und das Schlimmste ist ja echt noch, dass das ja zur Zeit eigentlich nur Prinzipienreiterei ist, weil wir ihn ja ohne Probleme wecken können... aber er wird ja nunmal auch alleine klar kommen müssen... und sooo lange is bis dahin nicht mehr!!

Was macht man denn da???

Hört man auf sich aufzuregen und weckt ihn einfach weiter?

Oder hört man auf, ihn zu wecken und lässt ihn ins offene Messer rennen (Ärger in der Schule; dann auf der Arbeit...)? Ich meine, das wirkt ja nur begrenzt, bis er seine Arbeit los ist oder eben vorher in der Schule so viele Fehltage hat, dass er erst gar keine Arbeit bekommt. Seine Zukunft verbauen will ich ja nun auch nicht ...!
Aber wenn ich das weiter übernehme, wie lernt er, die Verantwortung selbst zu übernehmen??

Das ist doch nun wirklich nicht sooo viel verlangt, oder??? Ich weiß es nicht mehr!
Wie macht ihr das??

LG, Susanne

Beitrag von witch71 - 08.12.11 - 18:22 Uhr

Ein Kind, welches seine Pflichten ernst nimmt und von selbst aufstehen kann würde ich liebevoll wecken.
Ein Kind, welches sich umdreht und weiter pennt nach dem Motto "die Mama haut mich schon rechtzeitig raus" würde ich eiskalt verschlafen lassen.

Beitrag von witch71 - 08.12.11 - 22:27 Uhr

Mir fällt noch was ein. Meine Krankenpflege-Lehrerin sagte mal während einer Diskussion über dieses Verschlafen-Thema ganz gelassen:

"Wenn Sie aufstehen *wollen* dann hören Sie den Wecker. Dann wachen Sie sogar nach einer Weile von alleine zu der Uhrzeit auf, zu der Sie aufwachen müssen. Wenn Sie *nicht* aufstehen wollen.. nunja."

Seitdem haben wir uns wirklich immer richtig geschämt wenn wir mal zu spät kamen. Es stimmt einfach..

Beitrag von snjd - 08.12.11 - 22:29 Uhr

So ähnlich habe ich meinem Sohn das aber auch schon gesagt!! Weil... es IST einfach so!!! Alles andere ist gelogen! Man KANN aufstehen, wenn man will und wenn man sich nicht auf andere verlässt!!
Nur leider ging der Spruch bei meinem Sohn links rein und rechts wieder raus! "Das stimmt nicht! Bei mir ist das nicht so" :-[

Beitrag von witch71 - 08.12.11 - 22:51 Uhr

Sag ihm morgen früh, wenn er einigermassen wach ist ganz ruhig und ohne Drohung, dass das das letzte Mal war, dass Du ihn weckst. Sag ihm das am Montag Abend vor dem Schlafen nochmal: "Lieber Sohn, ich wollte Dich nur nochmal dran erinnern, dass ich Dich morgen nicht wecken werde."
Diskutiere nicht. Schimpft er, lächle und geh. Es ist eine Tatsache, dass er Montag verschlafen wird, nur ist es weder Deine Schuld noch bist Du verantwortlich, wenn er zu spät kommt.

Und er wird verschlafen. Falls nicht (davon geh aber einfach nicht aus) dann ist er wohl doch in der Lage, einen Wecker zu hören.

Solltest Du Angst haben, dass Du doch weich wirst und ihn weckst dann verlass das Haus eine viertel Stunde vor seiner Weckzeit. Geh joggen, einkaufen, spazieren. Und nimm keine Uhr mit.

Beitrag von sassi31 - 09.12.11 - 15:05 Uhr

***"Wenn Sie aufstehen *wollen* dann hören Sie den Wecker. Dann wachen Sie sogar nach einer Weile von alleine zu der Uhrzeit auf, zu der Sie aufwachen müssen. Wenn Sie *nicht* aufstehen wollen.. nunja."***

Ich bin nie gern aufgestanden und werde wohl auch nie gern aufstehen. Aber auch ich bin immer ca. 5 Minuten vor dem Weckerklingeln wach geworden, als ich noch gearbeitet habe.

Heute überhöre ich den Wecker schon mal.

Beitrag von bambolina - 09.12.11 - 12:58 Uhr

sehe ich mit den Pflichten genauso - vor allem wenn ich mein Kind jeden morgen verbal aus dem Bett prügeln müsste....

Beitrag von monstermama5 - 31.01.12 - 21:56 Uhr

hallo genau das war/ist unser problem.auch ich habe ihn noch gewckt.dann gab es gespräche das das so nicht mehr geht.also ohne wecken zuspät aufgestanden,oder auch ,mal gar nicht.nun hat er gerade gestern die kündigung bekommen.und jetzt lg sabine

Beitrag von mama-02062010 - 08.12.11 - 18:35 Uhr

Meine Mama hat mich immer geweckt als ich noch zu Schule ging auch in der 10. Klasse und da war ich 17!

In der Ausbildung selbst musste ich selber aufstehen, obwohl es eine 1 Stunde eher war als zur Schulzeit hat es auch geklappt.

Beitrag von sassi31 - 08.12.11 - 18:38 Uhr

Hallo,

wenn du daheim bist, spricht doch nichts dagegen, ihn zu wecken.

Ich mache meinen Wecker auch oft einfach aus und kann mich hinterher nicht mal dran erinnern. Da bin ich froh, wenn mein Mann mich weckt.

Gruß
Sassi

Beitrag von jazzbassist - 08.12.11 - 19:16 Uhr

Also ich bin gerne bereit, meinen Kurzen (12) zu wecken, wenn er mal verschläft … was so gefühlt 0 mal im Jahr vorkommt. Wenn das gefühlt 365 mal im Jahr vorkäme, würde ich da schon erzieherisch tätig werden (ihn verschlafen lassen und eiskalt ins Messer laufen lassen). Nun mal ehrlich … Ihr Sohn ist 15 und keine 7 mehr … so ein Mindestmaß an Selbstständigkeit (wie alleine aufzustehen) kann man da m.E. durchaus erwarten.

Also im Anbetracht des Alters Ihres Sohnes und, dass es ja jetzt mit der 10. Klasse schon das spannendere Jahr für ihn ist, wo er vielleicht nicht so viel Unterricht verpassen sollte … ich würde zwei Sachen machen. Ihm einen Radiowecker kaufen, der eine »Schlaf«-Funktion hat. Wenn der Wecker klingelt, kann man die drücken (ist immer der größte Knopf auf dem Wecker), und, dann gibt der Wecker erst mal wieder ruhe, bis er nach 7-10 Minuten erneut anfängt zu klingeln. Immer und immer wieder - bis man ihn mal ganz ausschaltet (was man dann erst tun sollte, wenn man GANZ aufgestanden ist). Irgendwann nach dem 5-6 klingeln sollte man dann ganz von alleine Wach werden; man muss den Wecker nur früh genug einstellen. Dann würde ich ihrem Sohn einfach verkünden, dass sie ihn jedes Mal, wenn er verschläft, wecken werden, sich diese Dienstleistung aber von nun an von seinem Taschengeld bezahlen lassen. Jedes Mal wecken 5 Euro sollte da eine fairer Preis sein.

Denn - nein - es ist definitiv nicht zu viel verlangt, wenn ein 15-Jähriger morgens von alleine aufsteht. Ich denke auch, es wäre schon bei einem Kind, dass von der Grundschule zur weiterführenden Schule wechselt, nicht mehr zu viel verlangt. Irgendwann sollte man die schon zur Selbstständigkeit erziehen, sonst werden Sie ihren Sohn wahrscheinlich noch mit 25 morgens anrufen müssen, damit er auch ja pünktlich zur Arbeit kommt.

Beitrag von belebice - 08.12.11 - 20:57 Uhr

Hallöchen

Meine Tochter, nunmehr auch bereits 15 Jahre alt, managt das morgens zunächst selber. Sie muß um 7 ausm Haus und stellt sich ihren Wecker um halb 6. So früh *gähn* weil FRAU sich ja noch aufhübschen muß und so (jaaaa, auch für die Schule ist ein perfektes STyling sehr wichtig ;) ). Und dafür mag ich dann natürlich NICHT aufstehen. Ich stelle mir aber den Wecker prinzipiell um viertel nach 6, weil ich sie a. noch ein bissel verwöhnen möchte was das Brote schmieren betrifft. Weil ichihr zub. nicht so recht vertraue, denn das ein oder andere Mal wäre sie schon zu spät gekommen weil sie verpennt haätt. Und außerdem habe ich zu c. noch eine 11 jährige, die ich um 7 wecke.

Heißt, würde sie das schamlos ausnutzen und sich auf mich versteifen, würde ich sie stumpf auflaufen lassen. Da sie das aber nicht macht, wecke ich sei gerne, wenn sie sich mal verschläft, zumal ich auch jedes Mal das Gezetere ihrerseits darüber beschmunzeln muß, wie schlimm das doch ist und das man die Wimperntusche garnicht auf die Wimpern bekommt bei soooooo viel Stress und so#rofl

Beitrag von snjd - 08.12.11 - 21:14 Uhr

Nachtrag zur Frage....
mein Sohn verpennt so 2-3 mal die Woche. Also ca. die Hälfte der Zeit.
Und sicher tut's mir keinen Abbruch, ihn zu wecken, aber ich finde, er sollte das können! Hat was mit Verantwortungsbewusstsein zu tun und das finde ich einfach essentiell !!

Die Sache mit dem Taschengeld find ich gut!!! --- Dienstleistungen (Wecken) werden ja nunmal bezahlt !!! 5 € sind allerdings hart... da könnte er ja nur den halben Monat bezahlen... ich fang mal mit 2 € an... ;-)

Danke euch!

Beitrag von hustinetten - 08.12.11 - 21:27 Uhr

Naja, ich selbst bin auch ein totaler Morgenmuffel. Es gibt durchaus Tage, da komme ich kaum aus dem Bett und bin durchaus dankbar, wenn mein Mann mich dann (mehrfach) weckt...

lg

Beitrag von sanne2209 - 08.12.11 - 21:46 Uhr

Hallo Susanne,

mein Sohn ist 16 Jahre und ich habe glaube ich in der 2. Klasse aufgehört ihn zu wecken. Er hatte einen wecker und hat das ab dem Tag alleine gemacht.

Ich bn meistens auch schon wach, wenn er aufsteht. Notfalls wecke ich ihn, was ca. 2 Mal im Jahr vorkommt. Er wollte von klein auf immer pünktlich sein.

Irgendwie finde ich es dreist und kackfaul wenn dein Sohn sich in diesem Alter noch so verhält. Etwas Verantwortungsgefühl sollte man da schon an den Tag legen.

Ich kenne eine 50 Jährige Farau bei der wohnen 3 Kinder mit Partner. Die Frau steht morgens extra um 5 Uhr auf um ihre Schwiegertochter und ihren Sohn und anschließend die anderen "Kinder"b mit Partner zu wecken (Alter 20-29 Jahre)! DAS würde mir im Traum nicht einfallen.

LG Susanne

Beitrag von snjd - 08.12.11 - 22:26 Uhr

Tja, weiß ja auch nicht....

früher war er nicht so, war eigentlich auch ein Frühaufsteher!!
Erst so ca. das letzte Jahr oder so... seitdem kann der auch am WE schlafen bis Nachmittags um 15 Uhr; früher war er spätestens um 9 oder halb 10 auf.
Und er ist schön zuverlässig nach dem Wecker aufgestanden. Heute nun eben nicht mehr!!

Ich kann's nicht verstehen... hab ihn sogar schon zu Fuß in die Schule geschickt, weil er den Bus verpasst hat (es fährt nur der eine!). Zur Schule sind's 8 km und nix schön Bürgersteig... er muss durch den Wald, durch die Weinberge etc....
er ist brav in der Schule angekommen - halt erst in der ersten Pause. :-p
Geholfen hat's nicht!!
Weiß nicht mehr - mich hat früher keiner geweckt!!! Doch: mein Wecker!! Und den hab ich auch gehört und bin SOFORT aufgestanden! Nur so geht das zuverlässig!

LG...

Beitrag von la1973 - 08.12.11 - 22:33 Uhr

Ich bin mit 15 definitiv nicht mehr von meiner Mutter geweckt worden.
Ich hatte bis zur Schwangerschaft eine für mich sichere Weckmethode.
Der Radiowecker ging morgens zeitig an - allerdings ist es oft passiert, dass ich die Musik irgendwie im Schlaf "weiterverarbeitet" habe und erst viel später daran aufgewacht bin.

Dann habe ich den Wecker ans andere Ende vom Zimmer gestellt, einen Volksmusiksender gesucht (und gefunden) und wenn das morgens losging, musste ich - um die grausliche Musik auszuschalten - aufstehen.
Somit war ich wach!

Ich finde, mit 15 ist man alt genug und sollte selber aufstehen können!

Beitrag von bine3002 - 08.12.11 - 22:38 Uhr

Ich würde ihm diesen Wecker kaufen: http://www.amazon.de/dp/B000PWLTNA/ref=asc_df_B000PWLTNA5564942?smid=A1SYPNEOV4D4D0&tag=sdc_kitchen_marketplace-21&linkCode=asn&creative=22514&creativeASIN=B000PWLTNA

Und ihn dann darauf hinweisen, dass er ein großer Junge ist, der gefälligst alleine aufzustehen hat.

Beitrag von nici08 - 08.12.11 - 23:25 Uhr

der ist ja cool... den bräuchte ich für mich :-)

Beitrag von mmemaman - 09.12.11 - 00:35 Uhr

Wir wurden in dem Alter nicht mehr geweckt, weil wir früher aus dem Haus mussten und morgens beide eine Dusche wollten, das heisst, sowohl meine Schwester als auch ich ab 15 bzw. 16 Jahren:
Ich um 05.20 aufgestanden und geduscht, dann nochmals ins Bett gekuschelt bis so um 05.50, dann ins Ankleidezimmer und angezogen, um 06.00 mit Mami gefrühstückt, um 06.20 von zu Hause los.
Meine Schwester ist um 05.40 Duschen gegangen, hat sich etwas später angezogen, ist dann zu uns gesessen und mit mir um 06.20 von zu Hause los gegangen.
Mein Mami ist um etwa 05.50 aufgestanden - das Ankleidezimmer ist offen mit ihrem Schlafzimmer verbunden - ging dann frühstücken, nachdem wir weg waren hatte sie Dusche und alles für sich alleine und musste erst um 07.00 zur Arbeit.
In den Ferien oder wenn ich später Schule hatte, habe ich einfach am Abend vorher gefragt, ob sie mich weckt bevor sie zur Arbeit geht, wenn ich zu Besuch bin, geht das auch heute noch so - ist einfach schöner liebevoll geweckt zu werden.

Aber wir sind ohne Murren alleine aufgestanden, konnten selber einschätzen, wie oft wir uns noch umdrehen können, haben uns selber Frühstück gemacht - das liegt auch daran, dass wir manchmal Brot, manchmal Müsli, manchmal Obst, manchmal nichts wollten und dann los. Wir wurden nicht gefragt, ob wir alles gepackt haben und uns wurde auch nicht vorgeworfen, wenn wir bis spät nachts noch wach waren - es war unsere Verantwortung und wir haben das respektiert.
Wir sind auch mal eben vor die Türe gegangen, um das Wetter und die Kälte abzuschätzen.

Ich hatte mal einen Boss im Studium, der hat gesagt, dass er es nicht schlimm findet, wenn ein Mitarbeiter einmal - Betonung auf einmal - verschläft: es sei nichts, dass man so einfach "abbrechen" kann und wenn einem zuverlässigen Mitarbeiter das passiert, dann hat der Körper den Schlaf wohl einfach gebraucht.

Und heute - als ansonsten oberpünktliche Schweizerin - habe ich sagenhafte 8 1/2 Stunden verschlafen. Nun gut, ich bin krank, arbeite deswegen von zu Hause, damit ich mich schonen kann und musste mich bei niemandem abmelden, aber das habe ich noch nicht erlebt. Mein Körper hat das einfach eingefordert.

Beitrag von mama-von3 - 09.12.11 - 08:22 Uhr

Mein Sohn steht alleine auf seit er ca 13 ist. AUch aschon teils mit 12 !!!

Das kam allein von ihm. Er hat doch nen Wecker.

Ja und wenn ich merken sollte er steht nicht auf was eigentlich nicht vorkommt-sehr sehr selten, dann wecke ich in´hn eben:) Aber mit 15 kann man das allein. Meiner ist auch 15 und kann das:)#ole

Beitrag von randyracoon2 - 09.12.11 - 10:25 Uhr

Hallo Susanne,

Also ich hab das mit meiner 15jährigen so gehandhabt, dass ich sie 10 Tage lang knallhart habe verschlafen lassen (vorher angekündigt natürlich, dass ich nicht mehr wecken werde), bis sie dann von selbst aufgestanden ist. Mittlerweile haben wir uns eingependelt und ich wecke sie, wenn sie dann doch ab und zu mal verschläft. Aber den grossteil der Zeit steht sie alleine auf...
Also meiner Erfahrung nach hat die "harte" Therapie sehr gut geholfen ;-)

viel glück!

Beitrag von stormkite - 09.12.11 - 13:30 Uhr

Bei uns ist es mein Sohn, der uns weckt ... seit etwa einem Jahr. Er ist 16.

Beitrag von krokolady - 09.12.11 - 17:36 Uhr

meine Kinder bekamen eigene Wecker als sie so um die 8 Jahre alt waren.
Die wurden gestellt und sie mussten sie selbst ausmachen und auch selbstständig aufstehen.
Ich war zwar Zuhause und auf, aber ich hab meine Kinder zur Selbstständigkeit erzogen - und dazu gehört auch das eigenständige aufstehen!

Beitrag von lilly1031 - 09.12.11 - 22:16 Uhr

Hallo Susanne,
mein Sohn ist 17 und ich wecke ihn jeden morgen, ja und warum nicht, wir müssen zur gleichen Zeit zur Arbeit.
Solange er bei mir wohnt, wird er auch geweckt.
Meiner hört seinen Wecker auch nicht. Ich bin früher auch nicht gerne aufgestanden und Mama mußte mich öfter wecken und als ich ausgezogen war, ging es auch ohne sie#schein

Lg Britta