Verloren wegen Kinderwunsch?

Hallo,

vor ein paar Stunden haben mein Freund und ich uns getrennt und ich frage mich, ob das so richtig war. Ich würde gerne mal Eindrücke von außen hören...
*** vom URBIA-Team editiert*** WIr haben eine glückliche Beziehung gehabt und das hat sich alles schlagartig vor drei Wochen geändert, als ich ganz nebenbei erwähnt hatte, wie sich einen meiner Freundinnen ihr Leben mit Kind vorstellt. Seitdem ist bei ihm plötzlich alles. Erst war er danach sehr zurückgezogen, dann hat er mir offenbart, dass er plötzlich einen heftigen Kinderwunsch hat und ja weiß, dass ich keinen hab und dass das ein Problem ist.
Dazu noch zu unserer Vorgeschichte: Ich habe ihm am Anfang klar kommuniziert, dass ich Stand jetzt definitiv keine Kinder will, mir vielleicht Adoptivkinder vorstellen kann oder dass es sich irgendwann mal ändert, aber ich mir eigentlich sehr sicher bin. Das war mir sehr wichtig und ohne, dass das für ihn okay ist, wäre ich die Beziehung auch nicht eingangen. Das war auch kein Hinhalten (bei ihm kam es wohl sogar als noch krasseres Nein an) und ich war damals komplett aufrichtig.
Tja, jetzt plötzlich dieser Kinderwunsch. Mittlerweile denke ich, es kann sich bei mir noch ändern, aber ich weiß es nicht. Meine Mutter z.B. hatte keinen Kinderwusnch bis Anfang 30. Aber ich weiß es nicht. Ich habe versucht, mit ihm drüber zu reden, habe mich informiert, wollte von ihm wissen, wie er sich das vorstellt später, ob er sich vorstellen kann zu reduzieren etc.
Dabei stellte sich raus, so richtig konkret war da nichts und er will auch nicht jetzt Kinder sondern irgendwann in 5-10 Jahren. Aber er kann sich nichts tolleres vorstellen und will die Garantie dafür, dass er das bekommt.

Ich fühl mich seit drei Wochen unendlich unter Druck gesetzt und heute kam es dann zum äußersten und er wollte mit mir nochmal drüber reden und wir haben dann Schluss gemacht. Ich konnte im Gespräch nicht wirklich was aus ihm rausziehen, da er bei konkreten Nachfragen sehr rumgedruckst hat. Er sagt er liebt mich, es war sonst alles toll, aber ihn zieht das von mir weg. Und das, obwohl er erst mit Anfang/Mitte 30 Kinder will. Ich merke auch, dass mir das schon wichtig ist, dass das Kind 50/50 unseres ist. So ist es in KEINER Elternbeziehung gelaufen die ich kenne. Und das - zusammen mit der Angst vor Schwangerschaft und Geburt - macht die Hälfte meines "neins" bei Kindern aus. Deswegen ist es mir auch wichtig zu erfahren, wie er sich die Arbeitsteilung vorstellt...

Was mich komplett schockiert hat ist, dass als ich ihn fragte, was er machen würde wenn ich mich für ein Kind entscheiden würde und ich bin unfruchtbar. Nachdem er zwei Wochen lang nur rumgedruckst hat, hat er heute kleinlaut zugegeben dass er mich dann verlassen würde. Das heißt es ist nicht nur die Frage, ob ich will sondern auch ob ich kann. *** vom URBIA-Team editiert***

Mich verletzt das sehr. Er meint auch, er kann mir mit nicht drüber reden, weil ich ja sowieso keine Kinder will und es dann keinen Sinn macht, sich das vorzustellen. Er hat wohl doch insgeheim gehofft, dass sich das bei mir ändert. Er will auch, dass ICH Elternzeit nehme (kam nach einigem Rumdrucksen raus), er würde (nach viel rumüberlegen) wahrscheinlich zumindest reduzieren, weil er will auch Karriere machen will, aber ich glaube, das hat er auch nur gesagt, weil er weiß, wie ich dazu stehe. Ich verstehe nicht, wie man so einen krassen Kinderwunsch haben kann und dann aber unbedingt Karriere machen will, die Elternzeit nicht nutzen will...

Stand jetzt ist auch, dass Schluss ist, aber ich fühle mich kein Stück erleichterter. Ich habe das Gefühl ich verstehe das nicht und mir tut es um die bis dahin wirklich sehr schöne Beziehung (die er auch so gesehen hat) unendlich Leid. Ich kenn ihn so nicht und ich versuche es zu verstehen... Vielleicht gibt es hier ja jemanden, der mir irgendwie Empathie für seine Gedankengänge vermitteln kann :(

Bearbeitet von Verle04
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Ich finde es schade, dass ihr euch wegen eines Themas, das so weit in der Zukunft liegt, so in die Haare gekriegt habt. In einer tragfähigen Beziehung muss man finde ich schon über die jeweiligen Lebensziele sprechen. Weißt du, bei mir und meinem Partner war es auch so, dass er sich für die Zukunft von Anfang an definitiv Kinder gewünscht hat, ich nicht. Einfach weil ich noch mitten im Studium war und noch viel erleben wollte. Mit der Zeit konnte ich es mir zumindest für die Zukunft vorstellen, habe aber eines Tages die Diagnose PCO erhalten und meine Frauenärztin meinte nach gründlicher Abklärung, dass ich wohl auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen könnte. Ich hatte schreckliche Angst, dass mich mein Partner verlässt, wenn ich ihm die Diagnose und Prognose mitteile, da es ja sein könnte, dass ich trotz Wunsch nicht schwanger werden kann. Ende vom Lied war: er ist geblieben, weil wir uns lieben (unabhängig von gemeinsamen Kindern). Ich denke, wenn die Liebe zwischen euch groß genug ist, findet ihr einen gemeinsamen Weg. Aber bevor man sich an die Familienplanung wagt, müssen unbedingt die Sichtweisen und Vorstellungen geklärt werden, sonst kommt schnell das böse erwachen, wie in so vielen anderen Beiträgen hier bei Urbia.

Alles Gute.

Bearbeitet von nursx
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Das ist irgendwie eine sehr schöne Geschichte... Ich glaub mich schmerzt auch am meisten, dass er mich verlassen würde, wenn ich keine Kinder bekommen könnte. Ich schließe es bei mir aufgrund von Vorerkrankungen auch ehrlich gesagt nicht so aus.
Der andere Grund ist bei mir auch, dass ich nicht verstehen kann, wie es plötzlich in dieser Extreme auflploppen konnte, obwohl er selbst sagt, das Thema liegt definitiv weit in der Zukunft, aber muss jetzt sehr direkt und akut geklärt werden, nachdem er mir das zwei einhalb Jahre lang nicht kommunziert hat. Ich glaube irgendwo in mir drin, weiß ich nicht, ob eine frühzeitige Kommunikation nicht etwas in mir geändert hätte. Aber der Fakt dass ich sowieos dann dringends liefern müsste, sonst sitz ich mit gebrochenem Kinderwunsch UND ohne Partner da, ist eigentlich ein No Go.. Ich wusste nur irgendwie nicht, ob ich da zu wenig Empathie für seinen Kinderwunsch aufbringe.

Danke für deinen Beitrag, so eine Geschichte kann man sich aus meiner Sicht nur wünschen...!

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Ich kann dir nicht sagen, ob eine frühzeitige Kommunikation etwas geändert hätte. Wir alle entwickeln uns ja ständig weiter, Pläne, Ziele, Wünsche und Einstellungen können sich ja im Laufe der Zeit verändern. Deshalb hätte es auch bei frühzeitiger Kommunikation im Nachgang zu Unstimmigkeiten kommen können. Ich finde es besonders schlimm, dass von dir "verlangt" wird, dass du "liefern" musst. Als hätte man das immer in der Hand. Und ich finde es macht auch einen großen Unterschied, ob man keine Kinder bekommen WILL oder ob man möchte und nicht KANN. Die betroffene Person leidet auch ohne Androhung der Trennung und ohne Vorwürfe schon genug unter so etwas... Wir sind nach vielen Gesprächen zu dem Schluss gekommen, dass wir - sollte ich einen Kinderwunsch entwickeln - es auf natürlichem Weg versuchen werden und sollte es nicht klappen, liegt die Entscheidung "Kiwu-Klinik - ja/nein" alleine bei mir, da es mein Körper ist, der Strapazen ausgesetzt wäre. Dieser Weg hat für mich etwas mit einer gesunden Partnerschaft, Liebe und Respekt zu tun...Ich kann aber nur für mich sprechen.

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Vielleicht wünscht er sich das "klassische" Familienleben. Frau zuhause mit den Kindern und er kommt abends von der Arbeit heim und gibt den Kindern noch ein gute-Nacht-Küsschen.

Das gibts mit dir ja definitiv nicht 🤷

Drum vielleicht auch das rumdrucksen. Kann ja schlecht zu dir sagen, mach mir bitte das Heimchen am Herd.

Würde ich jetzt so blind und völlig wertungsfrei vermuten.

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Genau so sehe ich das auch. Er möchte keine Elternschaft auf Augenhöhe.

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Ich frag mal einfach aus dem Versuch die Perspektive einzunehmen: Finden das Frauen, die einen sehr starken Kinderwunsch haben so okay? Also wünschen sich viele auch einfach "nur" das Kind und der Vater kann arbeiten und abends nur für stressfreie Familienzeit heimkommen? Er meinte auch, er will eigentlich keine Elternzeit nehmen, nur "vielleicht reduzieren". Ich verstehe das irgendwie nicht bei dem starken Kinderwunsch und frag mich, ob ich da einfach zu wenig Verständnis habe.

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- Beitrag gelöscht - (Habs ihm Text ergänzt :))

Bearbeitet von Verle04
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Puh......naja, was soll man da sagen?
Gut ist, dass ihr beide ehrlich wart und euere Zukunfts Vorstellungen erfühlt und euch gegenseitig ehrlich mitgeteilt habt.
Besser jetzt der ganze Zinnober als in ein paar Jahren, so hat jeder die Chance, sich ein Leben aufzubauen mit einem Partner, der zu diesem Thema die eigene Einstellung teilt.

Dass du traurig bist, verstehe ich und das tut mir auch leid, aber ich fürchte da wirst du einfach durch müssen.

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Ich wünschte mir halt, dass er ehrlich gewesen wäre von Anfang an. Oder zwischendurch mal was gesagt hätte. Vor einem Monat hieß es noch zusammen alt werden. Ich frag mich, ob das bei einem Kinderwunsch immer os ist, dass man jemanden verlässt, wenn der nicht kann, aber will. Für mich war dann schon klar: Wenn ich meine Meinung ändere und nicht kann, lässt er mich nach Jahren der Beziehung stehen mit unerfülltem Kinderwunsch. Ich würds gern verstehen. Aber glaub das werd ich auch nicht mehr...

Bearbeitet von Verle04
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Ich kann dir sagen ich bin Ü40 und habe vor drei Jahren meinen damaligen Partner verlassen weil er seine Meinung geändert hat. Am Anfang wollte er Kinder und nach zwei Jahren und einer FG plötzlich nicht mehr. Hat das aber ein Jahr lang nicht kommuniziert, erst als ich ein spermiogramm vorgeschlagen habe brach es raus. Es war absolut richtig, er wäre mit Kind nicht Glücklich geworden und ich nicht ohne es versucht zu haben. Du bist noch jung, entweder er kommt zu dir zurück und ihr werdet glücklich oder ein besserer Mann findet sich. Ist natürlich jetzt bitter, aber du schaffst das, und wirst glücklich ohne Kompromisse machen zu müssen.

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Beim Kinderwunsch gibt es keine halben Sachen. Eigentlich find ich es gut, wenn Menschen wissen was sie wollen und dann auch bereit sind die Konsequenzen zu tragen.
Bei deinem Ex hört sich das ganze aber irgendwie drüber an. Plötzlich ein starker Wunsch aus dem nichts. Heftige Reaktion auf den Fall, dass einer unfruchtbar wäre. Ich hab den Eindruck da besteht eher ein schräger Fortpflanzungswunsch. Würde er sich Kinder/Familie mit DIR wünschen, könnte man auch an Alternativen, wie Adoption, Pflegekinder etc. denken, anstatt an Trennung und Selbstmord. Besonders letzteres ist nicht normal. Auch, dass der Wunsch dann so diffus bleibt...wenn ich mir eine bestimmte Zukunft wünsche, dann kann und will ich die mir doch im Detail ausmalen. Oder ist es nur so ein Gefühl, dass er sich "erfüllen" will.
Oder er nimmt das Thema als Aufhänger, um sich von dir zu trennen, daher dann die Heftigkeit seiner Aussagen, damit du auch ja keine Hoffnung für euch siehst?
Entweder ist er also feige, unreif oder er hat ein (leichtes?) psychisches Problem. Wenn du dem Thema Kunderwunsch sowieso eher kritisch gegenüber stehst, dann wäre er nach deiner Schilderung nicht der richtige Vater für deine Kinder.
Auch wenn es jetzt ne blöde Situation ist, ich hoffe eines Tages kannst du froh sein, ihn heute losgeworden zu sein.

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Ich finde das schwierig. Ihr habt euch - im wahrsten Sinne des Wortes - über ungelegte Eier gestritten und euch deswegen getrennt. Ihr seid noch so jung und hättet noch so viel Zeit gehabt. Bei meiner Frau und mir war es nämlich auch so, dass niemand von uns Kinder wollte, bis wir Anfang/Mitte 30 waren (Studium bzw. Promotion beendet, Eigentumswohnung gekauft, Altlasten (Schulden) aus dem Studium beseitigt etc.).

Es besteht jetzt die Möglichkeit, dass ihr etwas ganz, ganz Wunderbares (eure Beziehung) wegen einer Frage bzw. eines Problems zerstört habt, das sich möglicherweise mit dem der Zeit ohnehin von selbst gelöst hätte. In den folgenden Jahren hätte noch so viel passieren können: Bei dir hätte sich ein Kinderwunsch entwickeln können oder die "Haben-will-"Phase deines Partners wäre vorbeigegangen oder hätte sich zumindest abgeschwächt. Es ist fast so, als würde man sich trennen, weil man sich nicht entscheiden kann, in welches Altersheim man später gemeinsam ziehen möchte.

An eurer Stelle würde ich nochmal in mich gehen und mich nochmal zusammensetzen und gemeinsam überlegen, ob eine Trennung zu diesem Zeitpunkt wirklich angemessen ist.

Bearbeitet von Ezkaton2000ev
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Danke, das sehe ich mit einem etwas kühlerem Kopf auch so... Danke, dass du deine Meinung geteilt hast, es hilft mir auf jeden Fall!

Bearbeitet von Verle04
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Ich bin schockiert wegen was man streiten kann. Ein Kind als Spaß Adoptieren geht nicht. Nicht mal wir die zig Versuche in der Kinderwunschklinik hatten bekommen alle ein Kind in manchen Regionen kommen 20 Paare auf 1 Kind.
Selbst wenn du unfruchtbar wärst könnte man ja mit Künstlichen Befruchtungen Eizellenspende oder Leihmutterschaft was machen. Im übrigen bei über 50% der Fälle liegt es allein am Mann nur bei knapp 25% allein ander Frau den Rest teilen sich die Paare wo an beiden liegt.
Also ich hoffe du merkst gerade selber wegen welcher Nichtigkeit ihr euch getrennt habt ! Aber ganz ehrlich, es ist besser so. Den sollte es wirklich zu einer Künstlichen Befruchtung kommen dann geht es um zusammen halt darum Lösungen zu finden und das wichtigste sich schlau zu machen 😉

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Das ist doch keine Nichtigkeit, wenn einer unbedingt ein Kind möchte und der andere eigentlich nicht? Mein Ex hatte auch wahnsinns Bedingungen, geheiratet wird erst wenn das mit der Schwangerschaft klappt, Kind da ist, nicht das es nicht funktioniert. Kann man nun finden wie man will, aber das waren seine Worten. Ganz nachdem Motto: Man findet immer wieder eine neue Liebe. Und ja, heute ist er mit einer zusammen, sie waren auch schon Schwanger, sie hat es dann verloren, sind auch noch zusammen und probieren herum. Es gibt Menschen, die haben ein anderes Verständnis, als wir, es gleicht zwar dem Mittelalter, aber so ist das nun mal. Müssen wir ja nicht mit zusammen sein.

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Vlt sucht er einen Grund eure Beziehung zu beenden. Außerdem ist er noch an der Uni.. Du schon fertig.. Verdienst das Geld da können minderwertigkeits komplexe auftreten

Finde das ganze auch eine halbgare Sache, aber wenn man in einer so elementaren beziehungsfrage uneins ist, habt ihr keine gemeinsame Zukunft.

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Ich habe mich im Laufe meiner 20er auch zweimal getrennt wegen unterschiedlicher Vorstellung ob/wann Kinder.

Jedes Mal hatte ich von Anfang an klar kommuniziert, dass ich irgendwann Kinder möchte. Zuerst war das immer kein Problem aber nach ein paar Jahren wurde dann immer klar, dass mein jeweiliger Ex sich einen anderen Zeitpunkt vorstellt oder sich doch nicht wirklich sicher ist ob überhaupt Kinder.
Rückblickend denke ich mir, vor allem beim ersten Fall, dass wir noch so jung waren, dass das halt echt schwer abzuschätzen war ob ob es nun in ca 8 Jahren gleich sein wird mit dem Kinderwunsch.

Trotzdem finde ich es generell richtig die Vorstellungen abzugleichen und wenn die Lebensentwürfe nicht zusammen passen da Konsequenzen draus zu ziehen.
Es bringt doch nichts wenn man über 10 Jahre mit jemandem zusammen ist und immer darauf wartet, dass sich die Vorstellung eventuell noch angleichen. Und dann kommt der riesen Crash wenn es eben doch nicht so ist.
Mir war das immer extrem wichtig für mein Leben, selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass der Kinderwunsch dann immerhin nicht wegen sowas scheitert. Und ich wollte auch nie Druck auf meine Partner ausüben dass sie nachziehen müssen weil es mir eben so wichtig ist.

Kann mir schon vorstellen dass die beiden jeweils jetzt schon auch bereit gewesen wären, aber dann wäre die Initiative vermutlich trotzdem von mir aus gegangen und die Verteilung wer sich dann ums Kind kümmert wahrscheinlich nicht ausgeglichen was mir auch wichtig ist.
Jetzt habe ich einen Mann der genauso wie ich jetzt ein Kind will und sich auch gleichberechtigt kümmern möchte. Und ich bin schon sehr froh, dass das jetzt so passt. So schön die Beziehungen davor waren, das hätte mich denke ich langfristig schon unzufrieden machen können uns dieses Risiko wollte ich bei dieser wichtigen Sache nicht eingehen.