Erkältung, Bronchitis, Pseudo-Krupp

Wenn Kinder husten

Wohl kein (kleines) Kind kommt um ihn herum: den Husten. Er kann sich bellend oder rasselnd anhören, er kann harmlos oder bedenklich sein. Welches Kraut gegen Husten gewachsen ist, und wann Eltern ihr hustendes Kind dem Arzt vorstellen sollten, lesen Sie hier.

Autor: Gabriele Möller
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Baby Husten keine Krankheit, sondern Symptom

Vater Sorgen krankes Kleinkind
Foto: © iStockphoto.com, LindaYolanda

Wohl kein Erdenbürger kommt in seinem Leben um ihn herum, und oft machen schon die Allerkleinsten erste unangenehme Erfahrungen mit ihm: dem Husten. Er kann bellend sein oder auch rasselnd, trocken oder locker, leicht oder auch schmerzhaft. Er ist fürs Kind belastend und für die Eltern beunruhigend. Sie fragen sich: Ist dieser Husten noch harmlos? Ist eine häufig wiederkehrende Bronchitis schon chronisch? Wie erkennt man einen Asthma- oder einen allergischen Husten? Helfen Hustensäfte wirklich? Was hilft gegen Husten bei Kindern? Welche Hausmittel sind wirksam? Wann muss man mit einem hustenden Kind zum Arzt?

Der Husten ist selbst keine Krankheit, sondern ein Symptom. „Husten ist ein schützender Reflex. Er entfernt eingeatmete Partikel und Substanzen sowie Schleim, der sich in den Luftwegen ansammelt“, erklärt Kinderärztin Dr. Monika Seidel aus Augsburg. „In den meisten Fällen wird Husten durch eine akute Infektion der oberen Atemwege verursacht.“ Aber auch eingeatmete Gegenstände, eine Bronchitis oder Lungenentzündung, Allergien, Asthma, eine Pseudo-Krupp-Attacke und in seltenen Fällen ein Herzfehler, die Lungenerkrankung Mukoviszidose sowie aufsteigende Magensäure (Refluxkrankheit) können Husten auslösen. Auch manche Kinderkrankheiten, wie Windpocken, Scharlach, Keuchhusten oder Masern können von Husten begleitet oder gefolgt sein.

Husten bei Erkältung – er hat immer zwei Phasen

Der Husten im Rahmen einer Erkältungskrankheit fängt immer trocken an, er ist „unproduktiv“, wie die Ärzte sagen. Was lediglich heißt, dass zunächst kein Schleim produziert wird. Dieser Reizhusten führt bei Kindern schnell zum Erbrechen, weil der Schließmechanismus des Magens noch nicht voll ausgebildet ist und durch die Hustenstöße Mageninhalt aufsteigen kann. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Köln rät daher, betroffenen Kindern viel Flüssigkeit zu geben, damit Produktion und Abhusten des Schleims erleichtert werden. Während einer Hustenattacke sollten Kopf und Oberkörper hoch gelagert werden. Nach kurzer Zeit (wenige Tage) wird der Husten feucht, also schleimhaltig, was nicht zu überhören ist. Jetzt wird von den Schleimhäuten Sekret gebildet, das per Husten aus den Atemwegen heraustransportiert wird.

Hustenreiz nachts: Reizhusten ist eine trockene Plage

Vor allem ein plötzlich auftretender trockener Husten kann aber auch durch eingeatmete Gegenstände (Erdnüsse etc.) ausgelöst werden. Hustet ein Baby oder Kleinkind über Wochen relativ trocken, ohne dass es andere Symptome hätte, muss der Arzt klären, ob vielleicht beginnendes Asthma bronchiale oder eine Allergie in Frage kommt. Wenn ein Kind vor allem nachts gelegentlich hustet, kann im Winter auch die zu trockene Raumluft Mitverursacher sein, da hierdurch die empfindlichen Schleimhäute gereizt werden. Hier hilft häufiges Stoßlüften, das Aufhängen feuchter Tücher sowie eine eher kühle Raumtemperatur. Ist ein Hustenanfall nachts sehr schwer und kommt das häufig vor, sollten die Eltern dazu den Arzt befragen.

Bronchitis – wenn der Husten „eine Etage tiefer“ sitzt

Manchmal wird aus einem Erkältungshusten auch eine Bronchitis. „Zu Beginn klingt der Husten trocken und rau, manchmal bellend. Er tritt vor allem abends und nachts auf, der Hustenreiz kann sehr stark sein. Wenige Tage später hustet das Kind weißliches, eitriges Sekret ab, das gelb-grünlich durchsetzt ist. Kleinkinder und Babys verschlucken dieses Sekret jedoch meist und erbrechen es gelegentlich“, erklärt Kinderärztin Seidel in ihrer Information für Eltern. Bei Bronchitis hat ein Kind meist anfangs Fieber und fühlt sich schlapp.

Oft schwellen außerdem die Bronchialschleimhäute an, so dass sie sich verengen. Dies nennt man spastische oder obstruktive Bronchitis. Der Husten ist jetzt meist heiser oder bellend, mit oder ohne Auswurf. Das Ausatmen des Kindes klingt wegen der verengten Bronchien manchmal leise brummend oder pfeifend. Auch Atemnot kommt vor (in diesem Fall sofort zum Arzt!).

Gelegentlich entwickeln Kinder auch eine Sonderform der Bronchitis, die Bronchiolitis. Hier sind die kleinsten Bronchienäste entzündet. Dies passiert besonders häufig im ersten Lebensjahr. Am Anfang stehen oft nur Schnupfen, Fieber und leichter Husten, später kommen Atemnot und schnelles Atmen hinzu. Beim Ausatmen hört man manchmal ein feines Rasseln oder ein leises Atemgeräusch. Dass dem Kind das Atmen schwer fällt, kann man an der raschen Bewegung der Nasenflügel beim Atmen erkennen („Nasenflügeln“). Lippen, Zunge oder Haut können sich blassbläulich verfärben. Wenn ein Kind Atemnot hat, muss es sofort zum Arzt oder in eine Klinik.

Häufige Bronchitis – ist das schon chronisch?

Wenn ein Kind häufiger eine Bronchitis hat, ist dies noch keine chronische Bronchitis. Von ihr sprechen Ärzte erst, wenn ein Kind drei Monate und länger ununterbrochen hustet, mit oder ohne Schleimbildung. In den akuten Schüben tritt Fieber auf. Die chronische Bronchitis ist bei Kindern meist keine eigenständige Krankheit, sondern eine Begleiterkrankung. Die eigentlichen Ursachen sind oft eine chronische, eitrige Nasennebenhöhlenentzündung, Allergien, ein beginnendes Asthma, vorausgegangene Infektionen wie Masern, angeborene Fehlbildungen im Bronchialbereich, Mukoviszidose, die Einwirkung von Tabakrauch oder eine Abwehrschwäche.

Lungenentzündung – schwer erkennbar

Eine Bronchitis kann manchmal auch auf die Lunge übergehen. Der Husten muss dabei nicht besonders stark sein. „Die Symptome einer Lungenentzündung (Pneumonie) können vor allem bei Neugeborenen schwer erkennbar sein“, warnt Kinderärztin Dr. Petra May aus München. „Man findet bei Babys und Kindern unter anderem höheres Fieber, Schüttelfrost, schnelles und flaches Atmen, eine hohe Herzfrequenz, Husten, oft mit grünlichem oder gelblichem Auswurf, Brust- oder Bauchschmerzen, vor allem beim Husten, aufgestellte Nasenflügel beim Einatmen („Nasenflügeln“), einen geblähten Bauch sowie Trinkunlust oder verminderte Nahrungsaufnahme.“ Das Kind könne auch apathisch wirken. Nicht alle Symptome müssen jedoch vorhanden sein.

Pseudo-Krupp – nächtlicher Schrecken für Eltern und Kind

Husten Baby oder Kinder „bellend“, haben sie Schwierigkeiten beim Einatmen und evt. auch pfeifende Atemgeräusche, deutet dies oft auf einen Pseudokrupp-Anfall hin. Beim Pseudokrupp schwellen Kehlkopfschleimhaut und Stimmbänder an und engen den Luftweg ein. Je nach Schweregrad kann die Luftnot lebensbedrohlich werden, die Kinder laufen blau an. Bei Atemnot sollte der Notarzt gerufen werden. Bis er kommt, kann man mit dem Kind vor die Tür gehen (kühle, feuchte Luft lindert) oder im Badezimmer die Dusche kalt anstellen und sich dort mit dem Kind ans offene Fenster stellen. Mehr Wissenswertes in unserem Artikel zum Pseudokrupp.

Der Keuchhusten – Dank Impfung selten geworden

Gegen  Keuchhusten wird heute im Rahmen der U-Untersuchungen geimpft. Bei ungeimpften Kindern sollten die Eltern auf folgende Symptome achten: Anfangs treten nur Niesen, Schnupfen und Heiserkeit auf, Husten ist jetzt eher selten. Leichtes Fieber und eine Rötung der Augenbindehäute können hinzu kommen. Nach ein bis zwei Wochen kommt es zu den typischen Hustenanfällen mit je 15 bis 20 heftigen stakkatoartigen Hustenstößen. Dabei ist der Gesichtsausdruck gequält und die Zunge wird herausgestreckt. Die Anfälle enden mit einem hörbaren keuchenden Einatmen. Das Kind würgt einen zähen, glasigen Schleim heraus. Die Luftnot kann lebensbedrohlich sein. Oft hat das Kind blutunterlaufene Augen (weil der Druck beim Husten kleine Blutgefäße platzen lässt).


Schleimlöser zeigen kaum Wirkung

Husten, Schnupfen - Baby hat's nicht leicht: In den meisten Fällen ist Husten aber Ausdruck eines regulären, vorübergehenden Atemwegsinfekts. Zur Behandlung sind rezeptfreie, schleimlösende Hustensäfte sehr beliebt. Die Wirkung ist jedoch zweifelhaft: Die Wissenschaftler Schröder und Fayhe von der Universität Bristol haben alle über 300 Veröffentlichungen gesichtet, die die Wirksamkeit der frei verkäuflichen Hustensäfte belegen sollten, die in Europa zugelassen sind. Keine dieser Studien konnte beweisen, dass die Säfte auch wirken. Wissenschaftler der Universität Pennsylvania haben darüber hinaus eine eigene Studie durchgeführt. Hundert Kinder, die an einer Erkältung litten, wurden mit Hustensäften oder mit Plazebos (Scheinmedikamenten) behandelt. Es konnte auch bei den mit Hustensaft behandelten Kindern keine nennenswerte Wirkung festgestellt werden.

Wichtiger finden viele Kinderärzte daher, dass das Kind sehr viel trinkt, damit der Schleim möglichst dünnflüssig ist und leichter abgehustet werden kann. Hilfreich ist auch die direkte Befeuchtung der Atemwege mit physiologischer (0,9-prozentiger) Kochsalzlösung. „Am besten verwendet man hierfür ein Inhalationsgerät (z. B. Pariboy) und lässt das Kind drei bis viermal täglich 2 bis 5 ml isotonische Kochsalzlösung inhalieren“, rät Kinderarzt Dr. Martin Lang aus Augsburg.

In der trockenen Phase des Hustens kann man aber den Hustenreiz dämpfende Säfte wie Silomat geben, rät Johannes Forster, Chefarzt am St. Josefskrankenhaus Freiburg. „Stärker wirksame, codeinhaltige Hustenblocker sind rezeptpflichtig und sollten nur angewendet werden, wenn der Husten den Schlaf sehr beeinträchtigt.“ Hustenstillende Säfte dürfen nicht in der feuchten Phase des Hustens gegeben werden, da sie den Heraustransport des Schleims behindern. Die meisten von ihnen sind außerdem erst ab sechs Jahren erlaubt.

Bei einer Bronchitis kommen oft verschreibungspflichtige Säfte zum Einsatz, die die verengten Bronchien erweitern; aber auch Medikamente zum Inhalieren, entzündungshemmende Mittel (Cortison), bei Erbrechen und Austrocknungsgefahr Elektrolytlösungen oder bei bakterieller Beteiligung ein Antibiotikum.

Hausmittel sind preiswert und helfen

Hat ein Kind „nur“ einen Erkältungshusten, wirken Hausrezepte oft sehr gut. Dies betont auch Kinderarzt Dr. Martin Lang auf seiner Info-Site für Eltern: „Husten-Tees mit Anis, Thymian, Primelwurzel oder Lindenblüten haben sich gut bewährt.“ Hustentee-Mischungen, die auch für Kinder geeignet sind, gibt es u. a. in der Apotheke. „Bei trockenem Husten ist auch heiße Milch mit Honig oft gut lindernd.“ Ätherische Öle, wie z. B. Eukalyptus oder Menthol dürfen für Kinder nicht verwendet werden, sie können akute Atemnot auslösen.

Hustensaft selber machen

Aber auch natürliche Hustensäfte werden von Kinderärzten oft befürwortet. Für einen Rettich-Honig-Saft wird der Kopf eines schwarzen Rettichs als „Deckel“ abgeschnitten, die Wurzel ausgehöhlt und mit fünf bis zehn Esslöffeln Honig gefüllt. Der Deckel wird wieder aufgesetzt und das Ganze 1,5 Stunden stehen gelassen. Die Flüssigkeit füllt man ab und stellt sie kühl. Kinder ab zwei Jahren bekommen viermal täglich einen bis drei Teelöffel. Für einen Zwiebel-Hustensaft eine große Zwiebel würfeln, in ein Marmeladenglas geben und zwei Esslöffel Zucker zugeben, das Glas verschließen und schütteln, nach zwei Stunden den Saft abseihen. Kinder ab zwei Jahren bekommen viermal täglich einen Esslöffel. Schon für Kinder unter einem Jahr geeignet sind fertige Säfte aus Efeuextrakt (z. B. Prospan), die ebenfalls schleimlösende Wirkung haben.

Wie funktionieren Brustwickel?

Eine gute Unterstützung beim Abhusten sind warme Brust-Auflagen. Bei Säuglingen eignen sich kleine Kirschkernkissen oder Bienenwachswickel (ab 4 EUR fertig in der Apotheke), bei älteren Kindern selbst gemachte Wickel. Dabei wird ein längs gefaltetes großes Frottee-Handtuch quer unter den Oberkörper des Kindes gelegt. Von oben kommt auf die Brust nun die eigentliche Auflage. Beim Quarkwickel ist dies ein Mulltuch, das einen Zentimeter dick mit Magerquark bestrichen und im Ofen handwarm vorgewärmt wird, bevor es mit einem weiteren Tuch abgedeckt wird. Ähnlich funktionieren Zwiebelwickel, bei denen eine Schicht kleingehackter Zwiebeln angewärmt und zwischen zwei dünne Tücher (Mull) gegeben wird. Alternativ kann man warme Pellkartoffeln, zwischen zwei Mulltüchern zerdrücken und auf die Brust des Kindes legen. Beim Thymianwickel wird ein Esslöffel getrockneter Thymian (oder ein Bündel frischer Thymian) mit kochendem Wasser übergossen und zehn Minuten ziehen gelassen. Ein Mulltuch mit dem auf Handwärme abgekühlten Tee tränken und leicht auswringen. Über die jeweilige Auflage werden nun die Ränder des trockenen Frotteetuchs geschlagen, danach wird das Kind zugedeckt. Wickel kann man so lange einwirken lassen, bis sie sich kühl anfühlen.

Globuli: Husten bei Babys und Kindern

Viele Eltern vertrauen auch bei Husten auf die Hilfe der Homöopathie. Zum Einsatz kommen zum Beispiel Drosera, Lobelia inflata, Ipecacuanha, Phosphorus, Rumex, Sticta pulmonaria, Dulcamara, Kalium jodatum und andere. Welches Mittel genau zu welchem Hustentyp passt, sagt der Arzt. Auch im Internet ist eine Ermittlung anhand von kurzen Frage-Menüs möglich (s. Anhang). Man wählt die Potenz D6 oder D12 und gibt Babys und Kleinkindern 3, Schulkindern 5 Globuli. Die Gabe erfolgt anfangs stündlich. Bessern sich die Beschwerden, sind an den folgenden Tagen nur noch zwei bis vier Gaben nötig, mit sinkender Häufigkeit.

Kinderarzt-Tipps: Hausmittel bei Erkältung

Wann zum Arzt?

Nicht immer helfen Hausmittel oder die Homöopathie ausreichend. Die Faustregel lautet: Je jünger das Kind, desto eher sollte man zum Arzt gehen. Auf jeden Fall aber, wenn:

  • das hustende Kind mehr als 38,5 Grad Fieber hat
  • der Husten nicht nach wenigen Tagen abklingt oder mit eitrigem (gelb-grünlichem) Auswurf begleitet ist, spätestens aber nach einer Woche
  • das Kind auffallend rasch atmet
  • es Atembeschwerden (oder „Nasenflügeln“) oder Brustschmerzen hat
  • es Atemgeräusche beim Ein- oder Ausatmen macht
  • es blutigen Auswurf hat
  • es wenig trinkt, eine trockene Windel hat oder die Nahrung verweigert
  • der Husten plötzlich beginnt und nicht gelindert werden kann (Verdacht auf Fremdkörper)
  • der Allgemeinzustand schlecht ist
  • das Kind akute Atemnot oder starken Husten mit bellendem, hartem Ton oder laute Atemgeräusche hat (dann gilt: sofort zum Arzt oder in die Klinik)

Wie kann man Husten vorbeugen?

Häufige Atemwegsinfekte – darauf weisen Kinderärzte hin – sind vor allem im Vorschulalter normal. Sie bedeuten meist auch nicht, dass das Kind eine schlechte Immunabwehr hätte. Dennoch können Eltern etwas tun, um ihrem Kind doch den ein oder anderen Husten zu ersparen. „Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, vitaminreiche Kost und gehen Sie mit Ihren Kindern regelmäßig an die frische Luft. Durch die vorbeugende Einnahme von aufbereiteten, zerkleinerten Bakterienhüllen (wie z. B. in Bronchovaxom oder Luivac) kann man die Abwehrleistung der Atemwege steigern,“ rät Dr. Martin Lang. Wertvoll sei auch die Gabe von Probiotika (z. B. Symbioflor 1) zur Stärkung der Abwehr im Darm.

Info:

Das richtige homöopathische Mittel für die jeweilige Hustenform kann man unter www.homoeopathie-heute.de/anwendung ermitteln lassen (Menü fragt nach Symptomen und leitet zum passenden Mittel sowie zur Dosierung für Kinder, die Site ist ärztlich geleitet).


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