Netzfundstücke

Mütteralltag: Geheime Wahrheiten

Warum sieht es aus wie bei Hempels, obwohl Mami den ganzen Tag lang zu Hause war? Können Mütter gemein zu ihren kleinen Engeln sein? Und wie ist das Leben mit Kindern wirklich? Wir decken die ganz großen Geheimnisse des Mutterseins auf.

Autor: Janine Glugla
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Echte Müttermomente

Geheimnis-Teaser
Foto: © Colourbox

Die vermeintlich perfekte Familie? War gestern. Das echte Leben ist jetzt. Das denken sich offenbar immer mehr Mütter im Netz und stellen sich zweifelhaften Erwartungen und überzogenen Happy-Family-Illusionen entgegen. Wie? Mit Witz natürlich und schonungsloser Ehrlichkeit. Unter #realmummoments berichten sie von ihren peinlichsten Momenten oder nicht wirklich perfekten Alltagssituationen. Frei nach dem Motto: Klar sind wir glückliche Mütter, aber es ist nicht die Perfektion, die uns dazu macht.


„Wenn du deinem Sohn im Bus erklärst, dass er deine Diät-Cola nicht haben kann, weil es ein spezielles Mami-Getränk ist und er sagt: Wein?"

 

 

„Oh, welch glamouröses Leben ich doch führe ..."

Kleine Haushaltshelfer

Mama ist tagsüber zu Hause, müht sich angeblich im Haushalt ab und am Abend sieht es aus, als wäre ein mittelschwerer Orkan durchs Haus gefegt. Da ist der Fall doch klar: Es handelt sich um eine große Mama-Verschwörung. In Wirklichkeit hat sie lange ausgeschlafen, sich dann zwei bis achtzehn Latte Macchiato genehmigt und Netflix in Dauerschleife geschaut! Ertappt. Na ja, nicht ganz. Kleine Haushaltshelfer – nennen wir sie einfach mal Anti-Heinzelmännchen – unterstützen sie dabei, sich tagsüber nicht zu sehr zu langweilen. Das folgende Video bitte allen Skeptikern und Wie-sieht-es-hier-denn-aus-Grummlern zeigen.

 

Fiese Mütter

Können Mütter zu ihren eigenen Kindern gemein sein? Nein? Niemals? Und wie! Zumindest wenn es nach ihren Kindern geht. Die böse Königin, Cruella De Vil und Ursula die Meerhexe sind im Grunde nichts gegen diese fiesen Mütter, die ihre Kinder einfach nicht aus dem Hundenapf trinken lassen wollen. Oder ihnen einen Donut mit pinker statt mit rosafarbener Glasur kaufen. Oder ihnen verbieten, die Schwester mit einem Permanentmarker zu schminken. Oder ...

 

 „Ich habe sie versehentlich mit ihrem wirklichen Namen angesprochen – statt „Elsa". Jetzt bin ich ein #assholeparent."

 

 

Because I wouldn't get her coffee. No really. #assholeparent

A photo posted by Corinne (@creolepeach) on Jan 21, 2016 at 6:24pm PST

 

„Weil ich ihr keinen Kaffee geben wollte. Doch wirklich."


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