Internet für Kinder und Jugendliche

Kinderschutzsoftware: Sicher surfen

Ebenso zahlreich wie die Risiken im Internet sind die Mahnungen an Eltern, ihre Kinder zu schützen. Dabei können auch technische Mittel helfen: Spezielle Kinderschutzsoftware ermöglicht es, unbedenkliche Seiten auszuwählen und Seiten zu sperren. urbia stellt aktuelle Software-Lösungen vor.

Autor: Sabine Ostmann
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Die Gefahren sind nur einen Klick entfernt

Junge Internet heimlich
Foto: © fotolia.com/ Tatyana Gladskih

Das Internet eröffnet Kindern unendliche (Wissens-)welten. Aber schon wenige Klicks weiter können Gewaltdarstellungen, Pornografie oder Inhalte lauern, die sie ängstigen oder überfordern. In Chaträumen kann es vorkommen, dass Kinder sexuell belästigt werden, andere Seiten platzieren aggressive Werbung, fragen persönliche Daten ab oder betreiben offene oder versteckte Abzocke. Für diese Gefahren müssen Eltern ihre Sprösslinge sensibilisieren – und sie müssen Maßnahmen treffen, damit ihre Kinder nicht auf für sie ungeeigneten Seiten landen.

Kinderschutzsoftware nach Alter, Vorlieben und Fertigkeiten wählen

Welche Freiheiten Eltern ihrem Nachwuchs im World Wide Web einräumen, ist zunächst eine Frage des Alters, aber auch der Vorlieben und Fertigkeiten der Kinder. Bei jüngeren Kindern, die gerade ihre ersten Schritte im Netz machen, sollten Eltern deshalb immer dabei sein. Sie sollten die Kleinen mit den „Spielregeln“ vertraut machen und gemeinsam nach geeigneten Inhalten suchen. Empfehlungsdienste wie Klick-Tipps helfen bei der Suche nach guten Kinderseiten. Sinnvoll ist es, von vorneherein nur Kinderbrowser wie fragFinn zu nutzen, die nur den Zugriff auf geprüfte kindgerechte Inhalte erlauben, sowie Kindersuchmaschinen wie Blinde Kuh, die nur für Kinder geeignete Suchergebnisse inklusive Altersempfehlung anzeigen.

Ältere Kindern nutzen das Internet intensiver – damit erhöht sich auch das Gefahrenpotenzial: gewalttätige Computerspiele etwa oder illegale Downloads von Musik, Filmen oder Software. Höchste Zeit also, nachzufragen, was die Sprösslinge im Netz so treiben, klare Regeln aufzustellen und für einen wirkungsvollen Schutz zu sorgen. Dies gilt ganz besonders für den Umgang mit Chats oder sozialen Netzwerken: Hier sollten Eltern ihr Kind über die Gefahren von Datenmissbrauch und die Preisgabe persönlicher Informationen aufklären und mit ihm gemeinsam die persönlichen Einstellungen vornehmen. Besondere Vorsicht ist bei Freundschaftsanfragen geboten, denn dahinter können sich auch Pädophile verbergen. Doch eines können Eltern nicht leisten: die ganze Zeit neben ihren Sprösslingen am Computer sitzen. Müssen sie auch nicht. Dafür gibt es technische Hilfsmittel.

Kindersicherung am heimischen PC

Kinder- und Jugendschutz im Internet beginnt mit den richtigen Einstellungen am heimischen PC: Für jedes Familienmitglied sollte ein eigenes Benutzerkonto angelegt werden, auf das nur nach Eingabe von Namen und Passwort zugegriffen werden kann. Zusätzlich sollten für jüngere Kinder ein paar geeignete Webseiten zusammengestellt werden: Die Adressen werden entweder in einem „Kinderordner“ im Browser oder auf dem Desktop abgelegt. Einen wirksamen Schutz bieten allerdings erst spezielle Kinder- und Jugendschutzprogramme. Dabei handelt es sich um technische Filtersysteme, die entweder direkt in das Betriebssystem integriert sind oder als separate Lösungen kostenpflichtig oder auch gratis angeboten werden.

So funktioniert Kinderschutzsoftware

Um problematische Inhalte im Browser zu blockieren, nutzen Filtersysteme Positiv- (Whitelist) oder Negativlisten (Blacklists): Bei Whitelists kann das Kind nur kindgerechte Seiten besuchen, die auf dieser Liste stehen – alle übrigen bleiben verborgen. Diese Lösung bietet sich für jüngere Kinder an, die mit der Informationsflut im Netz schnell überfordert sind.

Bei Blacklists können Kinder und Jugendliche grundsätzlich auf alle Webseiten zugreifen, außer auf diejenigen, die auf der schwarzen Liste stehen. Viele Programme kombinieren beide Prinzipien und ermöglichen es, die Listen individuell zu ergänzen und dem Alter des Kindes entsprechend anzupassen. Viele bieten außerdem Zusatzfunktionen wie Zeitlimits für die Internet-Nutzung und protokollieren die Surfdauer und die aufgerufenen Seiten. Da jüngere Kinder von der Informationsflut im Netz schnell überfordert werden, bietet sich für sie das Whitelist-Prinzip an.

Kinder- und Jugendschutzfilter bieten eine wichtige Hilfestellung, um Kinder vor Ausflügen auf gefährliche Webseiten zu bewahren. Doch einen hundertprozentigen Schutz gewährleisten sie nicht, denn das Internet wächst so schnell, dass das Erfassen der Inhalte immer etwas hinterherhinkt. Außerdem blockieren die Filter nicht alle Webdienste wie E-Mail, Chat, Instant Messaging oder Filesharing. Auch Social-Media-Inhalte wie Facebook oder YouTube stellen die Programme immer noch vor Probleme. 

Auswahlkriterien für Jugendschutzfilter

Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl einer geeigneten Kinderschutzsoftware ist daher, dass sie bei Bedarf möglichst viele Webdienste und auch soziale Netzwerke sperrt. Dabei kann es sinnvoll sein, mehrere Schutzlösungen zu kombinieren. Bei Schutzprogrammen sollten mehrere Benutzerkonten einstellbar sein. Außerdem sollte der Filter für Erwachsene leicht zu bedienen, aber für Kinder schwer zu knacken sein. Gerade letzteres ist ein wichtiger Punkt, denn in Sachen Computertechnik sind Jugendliche meist viel versierter als ihre Eltern. Besonders, wenn es darum geht, elterliche Einschränkungen zu umgehen, laufen sie zur Höchstform auf.

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) prüft gängige Kinder- und Jugendschutzprogramme. Bislang hat sie zwei Filtersysteme anerkannt: die Jugendschutzsoftware JusProg und die Kindersicherung der Telekom. Um diese Anerkennung zu erlangen, muss eine Jugendschutzsoftware beispielsweise die Altersklassifizierung im Quelltext einer Website auslesen können – doch auch das garantiert keine absolute Sicherheit. 

Aktuelle Kinder- und Jugendschutzprogramme im Überblick

Avira Social Shield

Die Anwendung lässt sich mit dem Facebook-Profil des Kindes verknüpfen. Spezielle Algorithmen analysieren mehr als 50 soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc.) auf Anzeichen für Mobbing, Drogen, Sex oder Gewalt. Werden sie fündig, erhalten die Eltern eine Benachrichtigung per E-Mail. Auch die Profile von Kontakten der Kinder durchleuchtet das Programm. Wenn ein Kind beispielsweise mit einem Erwachsenen befreundet ist, mit dem die Eltern keine gemeinsamen Kontakte haben, schlägt es Alarm.

Dolphin Secure 1.0

Die Filtersoftware für Kinder von sieben bis zwölf Jahren verbindet Black- und Whitelists. Zusätzlich gibt es eine Kinder-Community mit geschütztem Chat (DolphinPrime). Eltern können über einen eigenen Bereich weitere Webseiten freigeben und bestimmen. Auch Freundschaften innerhalb der Kinder-Community müssen von den Eltern bestätigt werden. Ein Zeitlimit für das Surfen soll mit der nächsten Version kommen.

Besonderheiten: Bei Dolphin Secure kann sich kein Erwachsener unter einer falschen Identität Zutritt zur Kinder-Community verschaffen. Denn jedes Kind, das hier kommunizieren möchte, muss sich vorher mit seinem Fingerabdruck über einen Scanner registrieren. Dolphin Secure läuft auch auf dem Mac.

  • Anbieter: Dolphin Media Germany AG i.A., Anbieter von Kinderschutzsoftware, geht auf eine Elterninitiative zurück.
  • Voraussetzungen: Betriebssystem Mac OS X 10.6 oder höher, Windows XP, Vista, 7; Version für Windows 8 folgt; freier USB-Steckplatz für Fingerabdruck-Scanner
  • Preis: 60 Euro
  • Info: http://www.dolphinsecure.de/

JusProg

Die kostenlose Standardversion kombiniert Whitelists für Kinder bis zwölf Jahre und Blacklists für Jugendliche. Eltern können die Auswahl ergänzen. Die Premium-Version ermöglicht auch individuelles Einstellen der Surf-Zeiten und die Gestaltung individueller Surfräume.

Besonderheiten: JusProg wurde als erste Kinderschutzsoftware von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten anerkannt. JusProg gibt es auch als App für Smartphones.

  • Anbieter: JusProg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der von verschiedenen Unternehmen (darunter Verlage, Produzenten von Computerspielen, Erotik-Unternehmen, Anbieter von Online-Bezahlsystemen, Mobilfunkanbieter etc.) gegründet wurde.
  • Voraussetzungen: Windows 98, XP, 2000, Vista, 7, Version für Windows 8 folgt
  • Preis: Standardversion als kostenlose Freeware, Premium-Version 9,99 Euro je Lizenz (für ein Jahr)
  • Info: http://www.jugendschutzprogramm.de/

Kinder Gate ParentalControl

Kinder Gate greift auf eine Datenbank mit mehr als 500 Millionen Einträgen zu, die kontinuierlich weiterentwickelt und aktualisiert wird. Neben pornografischen, rassistischen und gewaltverherrlichenden Inhalten blockiert Kinder Gate auch Websites, die bekannt sind für Phishing, Trojaner, Keylogger, Botnetze und andere gefährliche Inhalte sowie soziale Netzwerke, die meisten Communitys und Dating-Seiten. Eltern können Einschränkungen für Online-Games, Chat-Programme und andere Anwendungen definieren, Instant Messengers sperren oder den Download von bestimmten Dateitypen (z.B. .exe, .mp3 oder .avi) verhindern. Überdies können sie stunden- oder tageweise festlegen, wie lange ihre Kinder im Netz unterwegs sein dürfen. Zur Kontrolle erstellt Kinder Gate Berichte über besuchte Websites, Kategorien, Online-Anwendungen und Games, Zugriffszeiten etc.

  • Anbieter: Entensys (Anbieter für Lösungen aus den Bereichen Netzwerk-, Internet- und E-Mail-Sicherheit)
  • Voraussetzungen: Windows 2000, XP, Vista, 7, Version für Windows 8 folgt
  • Preis: Lizenz für 12 Monate 19 US-$, kostenlose 30-Tage-Demoversion
  • Info: http://www.entensys.de/produkte/kindergate/ueberblick

Kinder Server

Beim Kinder Server handelt es sich um ein Add-On, ein kleines Programm, das im Internetbrowser installiert wird. Sobald man es aktiviert, können Kids nur auf Seiten zugreifen, die ein Alterskennzeichen bis zwölf Jahre tragen oder zu den geprüften Angeboten der Kindersuchmaschinen fragFinn und Blinde Kuh gehören – es sei denn die Eltern haben in der Whitelist einzelne Webseiten freigegeben.

Parents Friend Version 8.0.78

Mit Parents Friend können Eltern über Filterlisten unerwünschte Webseiten und Programme blockieren sowie den Zugriff auf bestimmte Programme, Systemfunktionen (Systemsteuerung, Taskmanager, Netzwerkeinstellungen etc.) und Laufwerke sperren. Außerdem können Zeiten für Internet- und PC-Benutzung eingestellt werden. Darüber hinaus führt der virtuelle Aufpasser über alle Aktivitäten Protokoll und erstellt regelmäßig Screenshots vom Bildschirm und petzt diese per E-Mail. Über ein KontrollCenter können Eltern das Surfverhalten ihrer Sprösslinge auch von einem anderen PC aus kontrollieren.

  • Anbieter: Lunasoft (Anbieter von Leitstellensoftware)
  • Voraussetzungen: Windows 98, XP, 2000, Vista, 7, Version für Windows 8 folgt
  • Preis: Freeware
  • Info: http://www.parents-friend.de/

Salfeld Kindersicherung 2013

Über eine Blacklist zum Sperren von Webseiten, Programmen, Tauschbörsen oder Systembereichen hinaus bietet das Programm die Möglichkeit, Webinhalte nach verschiedenen Kriterien zu filtern: nach Rubriken (z.B. „Sex“, „Chat“), Stichwörtern oder URLs. Außerdem können Lauf- und Sperrzeiten sowie Zeitgutscheine individuell festgelegt werden: pro Tag, Woche, Monat oder für einzelne Wochentage – bei Bedarf auch per Fernsteuerung. Ein E-Mail-Protokoll informiert Eltern über alles, was auf dem Rechner geschehen ist.

  • Anbieter: Salfeld Computer GmbH (Anbieter von Sicherheitssoftware für den PC)
  • Voraussetzungen: Windows XP, Vista, 7, Version für Windows 8 folgt
  • Preis: Lizenz für 12 Monate: 29,95 Euro, DVD 39,95 Euro
  • Info: http://salfeld.de/

Surf-Sitter

Je nach gewählter Altersstufe (von sechs bis 16 Jahren) stellt der Surf-Sitter unterschiedliche Surfräume zur Verfügung: Für Kinder bis zwölf Jahre wird fragFinn bereitgestellt; Jugendliche werden über Blacklists vor unerwünschten Inhalten geschützt. Darüber hinaus werden „Abzockseiten“ und Werbefallen herausgefiltert. Eltern können die Surfräume individuell anpassen und einstellen, wie lange ihre Kinder im Web unterwegs sein und ob sie auch E-Mail, Filesharing und Messaging nutzen dürfen.

  • Anbieter: Cybits AG (Anbieter von Sicherheits- und Zertifizierungslösungen)
  • Voraussetzungen: Windows XP, Vista, 7, Version für Windows 8 folgt
  • Preis: Lizenz für zwölf Monate: 19,99 Euro
  • Info: http://surf-sitter.de/

Telekom Kinderschutz

Je nach gewählter Alterseinstellung (bis zwölf Jahre, über zwölf Jahre, ab 16 Jahre) oder individuellem Kinderprofil gibt die Telekom-Software entsprechend klassifizierte Portale und Webseiten frei oder sperrt diese. Für Kinder bis zwölf Jahre ist zu diesem Zweck der geschützte fragFinn-Surfbereich im Internet integriert. Des Weiteren sind die Altersklassifikationen der Betreiber, die Indikationen der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPJM) sowie individuelle Vorgaben der Eltern maßgeblich. Außerdem können verschiedene Dienste und Kommunikationsmöglichkeiten wie E-Mail oder Instant-Messaging-Programme einzeln für jedes Kind freigeschaltet werden, ebenso individuelle Surfzeit-Budgets.

  • Besonderheiten: Telekom Kinderschutzsoftware wurde von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten anerkannt.
  • Anbieter: Telekom (Telekommunikationsdienstleister)
  • Voraussetzungen: Windows XP, Vista, 7, Version für Windows 8 folgt; nur für Kunden der Telekom
  • Preis: kostenlos
  • Info: http://sicherheitspaket.t-home.de/kinderschutz/

Windows Live Family Safety

Die Wahl der Webseiten, auf die Kinder zugreifen dürfen oder auch nicht, obliegt den Eltern. Sie können dabei auch Programme und Spiele sperren, Zeitbudgets für das Surfen einstellen sowie unerwünschte E-Mail- und Messenger-Kontakte des Kindes unterbinden. Umfassende Protokolle zeichnen alle Aktivitäten des Kindes am PC auf.

Kinderschutz: Software für Smartphones und Co.

Mittlerweile können Kinder auch mit Smartphones, Handys und Spielekonsolen online gehen. In vielen Geräten ist bereits entsprechende Schutzsoftware implementiert. Eltern sollten unbedingt überprüfen, ob das auch für das Gerät ihres Kindes gilt beziehungsweise beim Kauf von vorneherein darauf achten. Auch manche Provider sowie fragFinn bieten Kinderschutz-Apps an, die ähnlich wie die PC-Filterprogramme funktionieren und nur kindgerechte Inhalte zulassen. Eine weitere Möglichkeit, das mobile Surfen zu überwachen, bieten sogenannte Monitoring-Apps, die nicht nur den Ort, an dem sich das Kind aufhält, lokalisieren, sondern auch Anrufe, SMS sowie Facebook-Kontakte überwachen. 

Big Mother is watching you?

Wie weit Eltern gerade Überwachungsprogramme nutzen möchten, um ihre Kinder vor schädlichen Inhalten und gefährlichen Freundschaften zu bewahren, müssen Mütter und Väter für sich entscheiden. Zu viel Kontrolle verhindert, dass Kinder lernen, eigenverantwortlich mit den Möglichkeiten des Internet umzugehen, und löst eher Trotzverhalten aus: Die Kinder suchen nach Wegen, die Beschränkungen zu umgehen, indem sie bei Freunden oder in Internet-Cafés surfen – oder sie lernen, die Sperren zu unterlaufen. So gesehen sind Kinder- und Jugendschutzsoftware allenfalls Hilfsmittel für sicheres Surfen, aber kein Ersatz für Gespräche und Medienerziehung.

Weiterführende Links

  • www.klick-tipps.net: Empfehlungsdienst rund ums kindgerechte Surfen mit Surftipps für Kinder, Empfehlungen für kindgerechte Webseiten und Informationen rund um das Thema Sicherheit im Netz für Eltern.
  • www.klicksafe.de: eine Initiative der Europäischen Kommission, die Eltern und Pädagogen über Fragen der Medienkompetenz und den sicheren Umgang mit dem Internet und neuen Medien informiert.
  • fragFinn: die Kindersuchmaschine von fragFinn bietet auf der Basis einer Whitelist einen geschützten Surfraum für Kinder, den auch etliche Kinderschutzprogramme nutzen. Darüber hinaus bietet fragFinn kindgerechte Nachrichten, Spiele und einen Chatraum.
  • Blinde Kuh: Internet-Suchmaschine speziell für Kinder, die auch vielfältige Inhalte und Tipps zum Lernen, Basteln und vieles mehr bietet.
  • Kommission für Jugendmedienschutz: Die Einrichtung der Landesmedienanstalten prüft die Einhaltung der Jugendschutz-Richtlinien in allen Medien.


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