Ach, das gibt es auch?

Bio-Spielzeug: Kein Gift im Kinderzimmer

Wer sein Baby hingebungsvoll am Plastik-Spielzeug nuckeln sieht, fragt sich sicher: Ist das gesund? Muss ich Bio-Spielzeug kaufen, wenn ich mein Kind vor giftigen Stoffen schützen will? Und was ist das eigentlich - Bio-Spielzeug? Wir haben recherchiert.

Autor: Maja Roedenbeck
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Bio-Spielzeug: Noch keine klaren Kriterien

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Foto: © Fotolia / cicisbeo

Bei Biolebensmitteln ist es der Überfluss an Informationen, der viele Eltern so sehr abschreckt, dass sie es gar nicht erst wagen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Bei Biospielzeug ist es genau anders herum: Es gibt zu wenig Informationen, und darum kennt sich kaum jemand aus. Da ist kein eigener Ratgeber. Kein EU-Siegel. Kein Verband. Kein Internetportal. Ja, viele Eltern wissen nicht einmal, dass es Biospielzeug (auch Öko- oder Naturspielzeug genannt, gelegentlich werden die englischen Bezeichnungen „green toys“, „environmental toys“ oder „eco toys“ übernommen) überhaupt gibt. Aber sie fragen sich schon, wenn sie ihr Baby leidenschaftlich am Plastikflugzeug von der Drogerie um die Ecke herumnuckeln sehen, ob das so gesund ist. Wo man doch immer wieder von Spielzeug-Skandalen liest, wie erst im April dieses Jahres, als bei einer Überprüfung von 150 Spielzeugen (darunter auch teures Markenspielzeug) durch die nordrhein-westfälischen Ministerien für Verbraucherschutz und Gesundheit knapp 11 Prozent chemische Mängel (z.B. gesundheitsschädliche Weichmacher) aufwiesen. Vielleicht lohnt es sich doch mal zu schauen, was sich über Biospielzeug herausfinden lässt. Immerhin gibt es Hersteller und Fachgeschäfte, die diesen Begriff benutzen und damit gewisse Erwartungen schüren.

Ökologisches Spielzeug: Was ist das eigentlich?

Also: Was ist Biospielzeug eigentlich? Die Begriffe „Bio“ (biologisch) und „Öko“ (ökologisch) sind zwar geschützt und dürfen bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen wie Fleisch und Milch nur benutzt werden, wenn sie den Ansprüchen der EG-Öko-Verordnung genügen. Doch weil es bei Biospielwaren keine eigene Verordnung gibt, haben „Bio“ und „Öko“ in dieser Branchennische keine Basis und sind relativ frei einsetzbar. Willy Fischel, Geschäftsführer des Bundesverbands des Spielwaren-Einzelhandels, hat auch keine Definition parat und bleibt auf Nachfrage vage: „Auch wenn Biospielzeug statistisch nicht gesondert erfasst wird, spielt es eine immer größere Rolle im Sortiment ‚rund ums Kind’ im Spielwaren-Facheinzelhandel“, erklärt er zwar und verweist auf Öko-Puppen und Holzspielzeug, um im nächsten Satz den Begriff „Biospielzeug“ durch „Qualitätsspielzeug“ zu ersetzen, für das sich der Handel stark mache. Qualitätsspielzeug ist aber nicht automatisch auch Biospielzeug, sondern der Begriff besagt erstmal nur, dass die Hersteller strenger kontrollieren als es der Gesetzgeber verlangt, und dass sie sich sinnvolle Beschäftigungen fürs Kind ausdenken.

Frei von Schadstoffen und hergestellt ohne Kinderarbeit

Auch Dr. Volker Schmid, Geschäftsführer des Deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie, muss passen: „Sehr viel weiß ich nicht zu Biospielzeug.“ Zahlen zu Marktanteilen, Fakten zu erlaubten Inhaltsstoffen und eine vollständige Liste mit Herstellern von Biospielzeug sind vonseiten seines Verbandes spontan noch nicht zu bekommen. Doch als Tipp für Eltern fällt Schmid immerhin PlayMais (www.playmais.de) ein, ein biologisch abbaubares, schadstofffreies Bastelmaterial, das aus den natürlichen Zutaten Maisgrieß und Wasser hergestellt wird und mit dem sich sehr kreativ Bilder und dreidimensionale Szenen kleben lassen. Bleibt uns nur nachzufragen, was Kenner der Biobranche selbst unter Biospielzeug verstehen, wenn sie davon sprechen. Das unabhängige Verbraucherportal EcoShopper (www.ecoshopper.de), ein Einkaufsführer für ökologisch und sozial verträgliche Produkte von Naturreisen bis zum klimafreundlichen E-Mail-Konto, nennt es „Ökospielzeug“ und fasst darunter: „Gutes Holzspielzeug, Greiflinge aus Bio-Baumwolle, pädagogisch Wertvolles in Bio-Qualität. Die Hersteller benutzen natürliche Materialien wie Holz, Bio-Baumwolle, Wolle oder andere schadstofffreie Materialien.“

Die Kriterien, nach denen Produkte in die bisher noch recht kurze EcoShopper-Empfehlungsliste für Ökospielzeug aufgenommen werden (u.a. Bausteine und Baustellenfahrzeuge von www.holzfarm.de, Schmusetücher und Holzschaukel in Pferdeform von www.hessnatur.com, Rasselpüppchen aus Bio-Baumwolle mit Bio-Schafschurwolle-Füllung von www.zwerge.de), sind allerdings nicht nur auf Bio ausgerichtet. Sie beinhalten auch Forderungen wie „keine Kinderarbeit und gerechte Löhne in der Spielzeugindustrie“ wie sie die „Aktion fair spielt“ (www.fair-spielt.de) unterstützt. „Wir wollen die Spreu vom Weizen trennen“, so Helmut Hagemann, Initiator von EcoShopper, „und Bio-Qualität ist bei uns ein wichtiger Aspekt unter mehreren.“ Wer lupenreines Biospielzeug will, muss ohnehin noch länger suchen und noch tiefer in die Tasche greifen als für ein „ordentliches bisschen Bio“ sowieso schon. Oft steckt der Teufel im Detail: Dann ist im Produkt zwar Bio-Baumwolle enthalten, aber es besteht nicht zu 100 Prozent daraus. Oder die auf der Herstellerwebsite beschriebene Produktionsmethode klingt für uns Laien umweltfreundlich, aber das Siegel, das jeden Zweifel ausräumen würde, fehlt. Oder der Rohstoff ist zertifiziert, aber bei den Farben heißt es nur „auf Wasserbasis und ohne Lösungsmittel“ oder „Lebensmittelfarben“, nicht jedoch einwandfrei „ökologische Naturfarben“. Wollen wir trotzdem Biospielzeug sagen?

Was besagt das "spiel gut"-Siegel?

Unter all diesen verunsichernden Details bleibt zumindest eines sicher: EcoShopper und viele Spielzeugexperten halten die EU-Spielzeugrichtlinie EN 71 für nicht ausreichend. Sie gilt seit Dezember 2008 in einer überarbeiteten Version und verbietet z.B. krebserregende Stoffe in Kinderspielzeug und regelt die Höchstmengen an Blei und Quecksilber, die sich beim Lecken und Knabbern am Spielzeug durch den Kinderspeichel lösen und in den Körper gelangen dürfen (Infos unter ec.europa.eu). Aber gerade diese neuen Grenzwerte werden u.a. vom Bundesinstitut für Risikobewertung kritisiert, weil sie nicht streng genug und zum Teil sogar weniger streng sind als bisher. Und das, obwohl das Nervensystem von Kindern ganz besonders empfindlich auf Schwermetalle reagiert. So kann schon eine kleine Menge Blei, das sich im Körper anreichert, ihr Gehirn schädigen und ihre Intelligenz einschränken (Infos unter www.bfr.bund.de).

Holzspiezeug nicht automatisch Bio

Biospielzeug-Befürworter schließen sich der Forderung nach strengeren Richtlinien an, wie sie zum Beispiel durch das „spiel gut“-Siegel (www.spielgut.de) garantiert werden. Spielwaren, die es tragen dürfen, wurden von Kindern und rund 40 Experten aus Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Medizin, Design, Technik und Umweltschutz ausprobiert, geprüft und für gut befunden. Nebenbei bemerkt: Die Siegel „GS Geprüfte Sicherheit“ (nach dem Produkt- und Gerätesicherheitsgesetz) und „TÜV PROOF“ (nach dem TÜV PROOF Kriterienkatalog, der auf Teilen der EG-Spielzeugrichtlinie basiert) garantieren wiederum nur einen Mindeststandard. Eltern sollten darauf achten, dass sie vorhanden sind, sich aber im Klaren darüber sein, dass sie damit noch längst kein Qualitätsspielzeug in den Händen halten. Doch sei noch einmal darauf hingewiesen: Ein Spielzeug, das das „spiel gut“-Siegel trägt, fällt zwar unter den Begriff Qualitätsspielzeug, ist aber nicht automatisch ein Biospielzeug. Genauso wenig wie jedes Holzspielzeug ein Biospielzeug ist. Wenn dafür unkontrolliert Regenwald abgeholzt wurde, verdient es das Prädikat „Bio“ sicher nicht.

Helmut Hagemann von EcoShopper ist trotz dieser für Laien verwirrenden Umstände überzeugt, dass ein eigenes Siegel für Biospielzeug nicht sein muss: „Wir halten den so genannten Produktbrief für sinnvoller, also eine genaue Auflistung aller Inhaltsstoffe und ihrer Herkunft. Dann kann jeder Kunde selber entscheiden, was ihm wichtig ist: z.B. fair gehandelte Produkte oder Bio-Rohstoffe.“ Außerdem, so der Experte, würde uns Eltern ein Bio-Siegel für Spielwaren das Leben auch nicht leichter machen: „Kinder möchten bestimmte Spielzeuge haben, und wenn es die Holzeisenbahn nun mal nicht mit Siegel gibt, müssen wir uns ohnehin selber Kriterien zusammenstellen, nach denen wir eine Entscheidung für den einen oder anderen Hersteller treffen.“


Bei Stoff-Spielzeug: EG-Ökoverordnung

Eine verlässliche Richtlinie, die zumindest bei Stoffspielzeugen einen Mindeststandard an Bio-Qualität garantiert, ist die EG-Öko-Verordnung. Wir kennen sie von den Bio-Lebensmitteln und sie gilt für alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse, also auch für Bio-Baumwolle. Diese wird im Wechsel mit Hirse auf den Feldern gepflanzt, weil das gut für den Boden und schlecht für Schädlinge ist. Und mit Kuhmist statt chemisch gedüngt, bevor man aus ihr eine Puppe näht, auf der dann zu lesen ist: „100 Prozent Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau entsprechend der EG-Öko-Verordnung“. Auch die Anbauverbände wie Bioland (www.bioland.de) garantieren mit ihren Labels, dass bestimmtes Stoffspielzeug Bio-Qualität hat. Bei einem Greifling, auf dem steht: „Füllung aus 100 Prozent Bioland-Schafschurwolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung“, können Eltern sicher sein, dass das Tier Auslauf gehabt und Biofutter gefressen hat, bevor es seine Wolle hergab. Weiterhin gelten für Stoffspielzeuge die Bio-Siegel für Textilien (z.B. „Best“ und „G.O.T.S.“, Infos unter www.naturtextil.com), die wir uns im dritten Teil unserer urbia.de-Bioserie in einem eigenen Artikel über Biomode für Kinder ansehen. Allerdings ist es mit dem Rohstoff allein nicht getan, auch die Weiterverarbeitung spielt eine Rolle. Denn wenn ein Kuscheltier aus feinster Bio-Baumwolle dann doch chemisch gefärbt wird, dürfte es streng genommen nicht mehr zu den Biospielzeugen zählen.

Woran erkennt man gutes Holzspielzeug?

Das Material, aus dem Biospielzeug klassischer Weise besteht, ist jedoch nicht Baumwolle, sondern Holz. Und die Bio-Qualität dieses nachwachsenden Rohstoffs beweisen eigene Prüfzeichen. Die wichtigsten sind das FSC-Siegel (www.fsc-deutschland.de), das weltweit für Holz aus kontrolliert umweltgerechter, sozial verträglicher, nachhaltiger Waldbewirtschaftung vergeben wird, und das PEFC-Siegel (www.pefc.de), das nachhaltige Waldbewirtschaftung garantiert und dabei besonders regionale Familienbetriebe unterstützt. Außerdem vergeben Anbauverbände ihre Labels nach eigenen Richtlinien: So bedeutet ökologische Waldnutzung bei Naturland (www.naturland.de), dass alte Bäume bewahrt und bei der Wiederaufforstung nur heimische Baumarten gepflanzt werden, außerdem dass Natur- und Artenschutz vor Produktivität gehen. Auch bei Holzspielzeug gilt: Bauklötze oder Trommeln haben erst dann pure Bio-Qualität, wenn sie ausschließlich natürlich behandelt wurden (natürliche Öle, ökologische Naturfarben). Apropos Holz und Spielwaren: Dabei denken viele Eltern sofort an die Firma Haba, die einen guten Ruf für schönes, qualitativ hochwertiges Spielzeug eben aus Holz hat. Aber ist es Bio? Was den Rohstoff angeht, ja, denn Haba verarbeitet vorwiegend Buche aus regionaler Forstwirtschaft, die das PEFC-Siegel trägt. Auch achtet das Unternehmen streng auf Umweltschutz. Die Farben und farblosen Lacke auf den Produkten werden nicht als ökologische Naturfarben beschrieben, sind aber auf Wasserbasis und ohne Lösungsmittel hergestellt. Haba ist also sicher auf dem richtigen Weg.

Und was ist mit Plastik-Spielzeug?

Da ein Großteil der Spielzeuge, die sich in durchschnittlichen Kinderzimmern so finden, aber nicht aus Holz oder Baumwolle bestehen, sondern aus Plastik, wäre es natürlich schön zu wissen, ob es auch dazu eine Bio-Alternative gibt. Zunächst einmal Entwarnung: Bei allen Skandalmeldungen über gesundheitsschädliche Stoffe (PVC) in Plastikspielzeug gelten Lego und Playmobil unter Experten als unbedenklich. Sie bestehen aus Hartkunststoff, der in der Regel kein PVC enthält. Spielzeug ohne Bio-Qualität muss also nicht immer gleich furchtbar ungesund sein. Aber es ist doch interessant zu hören, dass es Wissenschaftler gibt, die an neuen, plastikähnlichen Materialien tüfteln, die durchaus Bio-Qualität haben und aus denen Spielzeug hergestellt werden kann. Schon seit über 125 Jahren macht die Anker Steinbaukasten GmbH (www.ankerstein.de) Bauklötze aus so genanntem Ankerstein, ein zu hundert Prozent natürliches Material aus Kreide, Quarzsand, Farbpigmenten und Leinöl. Aus den außergewöhnlich detaillierten Einzelteilen – Kirchturmspitzen, Säulen, Rundbögen und Treppen – lassen sich die tollsten Paläste und Kathedralen zusammensetzen. Noch nicht so etabliert ist dagegen die Firma Tecnaro, deren Gründer den Bio-Kunststoff Arboform (www.arboform.de) erfunden haben. Er besteht hauptsächlich aus flüssigem Lignin, einem Bestandteil von Holz, der bei der Papierherstellung als Abfallprodukt übrig bleibt. Dazu kommen Pflanzenfasern, Wachs und ein umweltschonendes Herstellungsverfahren teils bei Raumtemperatur. Arboform macht keinen Müll, weil es auf dem Kompost verrottet, und es ist frei von Schwermetallen, darf also von Babys ruhig ausgiebig angenuckelt werden. „Aktuell entwickeln wir mit verschiedenen Herstellern der Spielwarenindustrie Produkte, über die wir allerdings noch nicht berichten dürfen“, verrät Geschäftsführer Jürgen Pfitzer.

Biospielzeug: Wo kauft man das?

Biospielzeug ist also auf dem Vormarsch und das Interesse der Eltern daran groß. Aus denselben Gründen, aus denen sie auf Biolebensmittel im Vorratsschrank achten, achten sie zunehmend mindestens auf Qualitätsspielzeug, wenn nicht sogar auf Biospielzeug im Kinderzimmer: Es geht um die Gesundheit ihres Nachwuchses, aber auch um ein grundsätzliches Statement: Wir achten auf die Welt, in der wir leben, damit sie dereinst auch für unsere Enkel und Urenkel noch lebenswert ist. „Ich finde es schön, ursprünglich zu sein und auf das ganze Plastikzeug und Markengetue zu verzichten“, meint die Rechtsanwaltsfachangestellte Bärbel Mierke (34), Mutter einer Tochter (5) und eines Sohnes (2) aus Berlin. Und Tina Schuster (31), Landschaftsarchitektin und Zwillingsmutter in spe aus Mainz, sagt: „Ich werde meinen Kindern zwar kein Plastikspielzeug verwehren, wenn sie es haben möchten, denn sie sollen nicht neidisch auf andere Kinder sein müssen. Aber wenn es irgend geht, werde ich ihnen Holzspielzeug kaufen. Bei Lammfellen, Kuscheldecken und Kissen fürs Kinderzimmer achten wir sowieso auf Bio-Wolle, denn in unserer durch Allergien vorbelasteten Familie sind Hautirritationen sonst vorprogrammiert.“

Bleibt zum Schluss noch die Frage: Wo kann ich Biospielzeug kaufen? Eine Auswahl von Herstellern finden sich bei hartnäckiger Recherche über die Internet-Suchmaschine. Da wären außer den im Verlauf des Textes schon genannten Anbietern z.B. www.anamalz.com, eine australische Firma, die aus Ahornholz superlustige Tierchen mit Schlabberbeinchen herstellt. Oder www.holzspiele.net: Dahinter steckt der österreichische Biohof Ehrenhöfer und ein Angebot aus Geduldsspielen und Nachziehtieren. Wunderschöne Blockhaus-Modellbaukästen aus naturbelassenem Birkenholz gibt es unter www.rusholz.de. Die übersichtlichste Auswahl an Biospielzeug findet sich aber nicht im Internet, sondern in größeren Bio-Fachgeschäften. So hat das Naturkaufhaus Berlin (www.naturkaufhaus-berlin.de) in der Steglitzer Einkaufsmeile Schlossstraße eine richtige Spielzeugabteilung wie jedes „normale“ Kaufhaus auch. Dort finden sich Holzspielzeug für drinnen und draußen, Kuscheltiere und Puppen, Spielküchen, Puppenhäuser, Werkbänke, Gesellschaftsspiele, Eisenbahnen, Schaukelpferde, Dreiräder, Bücher und alles, was das Kinderherz sonst noch höher schlagen lässt. Und während die Kinder stöbern, können sich die Eltern vom Verkaufsteam noch einmal erklären lassen, was es mit Biospielzeug – oder nennen wir es der fehlenden Richtlinien wegen einfach Naturspielzeug – auf sich hat.


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