Geheime Tipps von Müttern

Schwangerschaft: 17 Tipps gegen Sodbrennen

Sodbrennen in der Schwangerschaft – und jetzt? Hast du schon mal überlegt, ein anderes Wasser zu kaufen? Oder den Geheimtipp Senf probiert? Unsere urbia-Userinnen haben hilfreiche Tipps für werden Mamas, die von aufsteigender Magensäure geplagt werden.

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Keine Säure

Keine Säure

„Ich habe versucht die Ernährung zu entsäuern. Zusätzlich habe ich viel basisches zu mir genommen, z.B. Gemüse und Kräutertees."

 

Foto: © Colourbox
Tee

Tee

„Mein absoluter Geheimtipp: Fencheltee. Auch wenn ich ihn davor nicht mochte, mein Sodbrennen war so störend, da hab ich den Tee in Kauf genommen. Jetzt mag ich ihn sogar!“

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Akupunktur oder Dauernadeln

Akupunktur oder Dauernadeln

„Man kann eine normale Akupunktur machen, aber auch Dauernadeln setzen lassen. In meiner Hebammenpraxis wird das angeboten und meine Krankenkasse übernimmt das sogar.“

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Milch

Milch

„Ich habe viel Milch getrunken und Joghurt gegessen. Außerdem hatte ich während der Schwangerschaft eh immer Heißhunger auf Joghurt – das war dann umso praktischer!“

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Nüsse und Mandeln

Nüsse und Mandeln

„Meine Rettung waren Nüsse und Mandeln. Ich habe sie immer langsam gekaut und runtergeschluckt – und das Sodbrennen war vorbei!“

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Schüssler Salze

Schüssler Salze

„Mir haben Schüssler Salze 8,9 und 10 geholfen! Morgens jeweils 5 Tabletten in 0,5 l Wasser umrühren und über den Tag verteilt trinken! War ein Tipp von meiner Hebamme.“

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Heilerde

Heilerde

„Ich hatte sehr starkes Sodbrennen – egal zu welcher Uhrzeit, richitg nervig! Deshalb habe ich vieles ausprobiert und kann euch nur Heilerde, z.B. vom Hersteller Luvos empfehlen.“

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Kürbiskernbrot

Kürbiskernbrot

„Ich habe angefangen kein helles Brot mehr zu essen – sondern nur noch Kürbiskernbrot. Ansonsten keine intensiven Gewürze mehr und keine Getränke mit Kohlensäure.“ 

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Senf und Kissen

Senf und Kissen

„Bei mir hat ein Teelöfel Senf geholfen, oder Naturjoghurt mit Banane, stilles Wasser statt Mineralwasser und viele Kissen beim Schlafen – zur Hochlagerung des Oberkörpers!“

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Kleine Portionen

Kleine Portionen

„Kleine Portionen essen, wenig Fett und wenig Gewürz. Wenn Fleisch, dann vorwiegend Geflügel und Fisch. Auf blähende und saure Lebensmittel verzichten hilft auch sehr gut.“

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Natron

Natron

„1-2 Teelöffel Natron in einem Glas Wasser gelöst, war das einzige was mir half. Ich konnte es nur nicht direkt nach dem Essen trinken, sonst lag es mir zu sehr im Magen.“

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Kaugummis

Kaugummis

„Kaugummi kauen! Das hilft auf jeden Fall tagsüber. Die von Airways haben mir übrigens am besten geholfen. So konnte ich zumindest den Rennie-Verbrauch über den Tag reduzieren!“

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Kartoffelsaft

Kartoffelsaft

„Bei mir hat nur noch Kartoffelsaft geholfen. Mir hat es leider nicht gut geschmeckt, aber es ist ein bewehrtes altes Hausmittel. Auch das Kauen von einer gekochten Kartoffel oder einer rohen Karotte hat mir sehr geholfen!“

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Haferflocken

Haferflocken

„Ich habe nachts – wenn ich deswegen nicht schlafen konnte – immer trockene/grobe Haferflocken gegessen. Das hat mir relativ gut geholfen.“

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Akupressur

Akupressur

„Meine Hebamme gab mir den Tipp mit der Akupressur. Der Akupressurpunkt für den Magen befindet sich in der Mitte des Daumenballens. Diesen 30 Sekunden lang drücken –nacheinander an beiden Händen.“

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Schlafposition

Schlafposition

„Meine Hebamme hat mir empfohlen, bestenfalls auf der linken Seite zu schlafen – denn auf dieser befindet sich auch der Magen. Durch diese Position kann die Magensäure dann nicht so gut hochsteigen.“ 

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Anderes Wasser

Anderes Wasser

„Ich habe einfach ein anderes Wasser getestet – bis ich das gefunden hatte, womit ich kein Sodbrennen mehr bekam. Das war zum Beispiel beim Heilwasser von Staatl. Fachingen der Fall, aber auch bei der Hausmarke eines Discounters (Lidl)." 

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