Dein Baby ähnelt in SSW 22 schon einem kleinen Neugeborenen im Miniformat und strampelt in seinen Wachphasen, was das Zeug hält. Im sechsten Monat legt es sich eine dickere Fettschicht zu und du musst für Nachschub an Energie und Mineralstoffen sorgen. Gar nicht so einfach, wenn die nächsten Heißhungerattacken eher nach ungesunden Lebensmitteln rufen. Auch deine Körpermitte wird in der 22. Schwangerschaftswoche zunehmend runder und für alle sichtbar. Zeit, sich ein paar gute Sprüche für distanzlose Bauchtatscher zu überlegen. Um nach der Entbindung viel Zeit für das Baby zu haben, solltet ihr jetzt schon so viel Papierkram wie möglich erledigen.

Die wichtigsten Daten zur 22. Schwangerschaftswoche

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Größe: Dein Baby ist in der 22. SSW ungefähr so groß wie eine große Aubergine (27 – 28 cm Scheitel-Ferse-Länge).

Gewicht: Der Fötus wiegt in Schwangerschaftswoche 22 zwischen 400 und 500 Gramm.

Noch 18 Wochen bis zur Geburt!

In der 22. Schwangerschaftswoche wiegt dein Kleines mehr als vier Tafeln Schokolade. Seine Größe wird seit zwei Wochen in der Maßeinheit Scheitel-Ferse-Länge (SFL) gemessen und beträgt jetzt etwa 27 bis 28 cm. Je größer das Kind wird, desto mehr spürst du von seinen Bewegungen. Hat es einen Schluckauf, kommt er bei dir als rhythmisches Zucken an. Wenn du wissen willst, welche Gewichtszunahme in den nächsten Wochen normal ist, kannst du das im Mutterpass nachschauen. Auf Seite 13 findest du eine Tabelle mit Normkurven für das fetale Wachstum.  

Die Entwicklung deines Babys/Fötus in der 22. Schwangerschaftswoche

Alle wichtigen inneren und äußeren Organe deines Babys sind in der 22. SSW vorhanden. Sein Körper sieht aus wie eine sehr dünne Version des Kindes, das in etwa 18 Wochen auf die Welt kommen wird. Zeit, dass etwas Speck auf die Rippen kommt, denn der Körperfettanteil des Fötus beträgt gegen Ende des zweiten Trimesters gerade mal 1 Prozent. Der Aufbau von Fettreserven steht in den kommenden Wochen nun im Fokus der Entwicklung. Besonders die Zunahme des sogenannten braunen Fettgewebes ist jetzt wichtig. Denn auf die dort gespeicherte Energie kann dein Kind schnell zurückgreifen, wenn es mehr braucht, als über die Nabelschnur gerade kommt. Die Weiterentwicklung der Fettreserven ermöglicht es dem Kind auch zunehmend, seine Körperwärme selbst zu regulieren. Nach der Geburt braucht es aber noch Unterstützung, da durch den verhältnismäßig großen Kopf viel Wärme verloren geht.

Das Plus an Fett lässt dann auch die Haut straffer und die Farbe natürlicher aussehen. Jetzt ist die Haut häufig noch etwas runzlig und faltig. Das Gesicht wirkt dagegen schon fast fertig. Augen, Nase, Mund, Lippen und Zahnleiste, alles da! Das Baby hat feine Haare, Wimpern und Augenbrauen. Ebenso wie die Iris brauchen sie nur noch Pigmente. Wenn dein Kleines die Brauen bei einer Ultraschalluntersuchung bewegt, erahnst du vielleicht schon seine Mimik. In die Augen schauen kannst du deinem Kind noch nicht. Die Lider bleiben bis zur 28 SSW fest geschlossen.

Dafür nutzt es schon fleißig seine anderen Sinne. Über den Geschmackssinn bekommt es schon jetzt mit, was du täglich isst. Denn die Moleküle der Aromen erreichen über die Nabelschnur den Körper des Babys und dann über seine Ausscheidungen das Fruchtwasser. So schmeckt es, dass du gerne indisches Essen magst oder eine Vorliebe für Pfefferminztee hast. Die Forschung ist der Meinung, dass Kinder später solche Nahrung bereitwilliger probieren, die sie schon aus Mamas Bauch und vom Stillen kennen.

Auch das Gehör entwickelt sich von Woche zu Woche weiter. In erster Linie hört dein Baby die Geräusche, die dein Körper macht. Aber auch von außen dringen Geräusche gedämpft zu ihm herein, etwa Stimmen, Musik und Lärm. Deine Stimme wird ihm nach der Geburt besonders vertraut sein. Aber auch Papas Stimme wird euer Krümel erkennen, wenn er fleißig mit dem Baby spricht und ihm vielleicht etwas vorsingt.

Die Motorik wird in der Mitte des sechsten Monats immer stärker. Auch der Tastsinn entwickelt sich parallel weiter. Das Baby fasst nach allem, was greifbar ist. Es strampelt, tritt, boxt, zappelt und dreht sich in seinen aktiven Phasen so viel und kräftig es kann. Die Kindsbewegungen kommen daher nun auch immer deutlicher bei der Mama an. Und zwar immer dann, wenn der Fötus die Gebärmutter berührt. Auch einen Schluckauf – den dein Baby jetzt immer häufiger hat – kannst du als Zuckung im Bauch spüren. In der 22. Woche können die Bewegungen bei einigen Schwangeren auch schon von außen zu sehen sein. Glück für den Papa, der dadurch mehr teilhaben kann.

In der 22. SSW entwickeln sich bereits Schweißdrüsen, und Finger- und Fußnägel werden kräftiger. Bei männlichen Babys steigen nun die Hoden in den Hodensack hinab. Die Hormonproduktion übernimmt die Bauchspeicheldrüse, die wie alle Organe stetig weiterwächst. Auch das Verdauungssystem entwickelt sich weiter.

Dein Körper in der 22. Schwangerschaftswoche

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Dass dein Baby sich nun eine gute Fettreserve zulegt, sieht man auch deinem Bauch an. Er wächst zu einer ordentlichen kleinen Kugel. In SSW 22 kannst du sie kaum noch vor Außenstehenden verbergen. Mittlerweile stört der Bauch auch beim Schlafen. Ehemalige Bauchschläferinnen müssen sich spätestens jetzt an die Seitenlage gewöhnen. Und auch das Liegen auf dem Rücken ist für die Nachtruhe ungünstig, da das Gewicht des Babys die große Hohlvene abdrücken kann. Das führt häufig zu Kreislaufproblemen. Auch der kleine Mitbewohner lässt dich nun immer häufiger schlecht schlafen. Denn sein Schlaf-Wach-Rhythmus ist das Gegenteil von deinem. Wenn du zur Ruhe kommst, vermisst das Baby das beruhigende Schaukeln, das durch deine Bewegungen entsteht. Versuch dein Kleines zu beruhigen, indem du die Hand auf den Bauch legst und mit ihm sprichst oder etwas vorsingst. Ein Ritual, dass du auch später beibehalten kannst, um das Neugeborene in den Schlaf zu begleiten.

Auch deine Brüste wachsen weiter. Um die 22. SSW bilden sich rund um die Warzenhöfe kleine Erhebungen. Die Medizin nennt sie Montgomery-Drüsen. Sie sondern ein fetthaltiges Sekret ab, dass die Brustwarze geschmeidig macht und so schon jetzt auf das Stillen vorbereitet. Der Geruch des Sekrets soll dem Säugling außerdem den Weg zur Nahrungsquelle weisen. Durch das Wachstum der Brüste wird auch die Haut stark gedehnt. Daher können sich dort ebenfalls Schwangerschaftsstreifen bilden. Um vorzubeugen, ist es wichtig, einen gut stützenden BH zu tragen und die Haut nach dem Duschen oder Baden regelmäßig mit einem Öl oder einer reichhaltigen Creme zu pflegen. Ganz verhindern könnt ihr die Risse in der Haut aber in den meisten Fällen nicht. 

Auch andere Schwangerschaftsbeschwerden nehmen ab der 22. Schwangerschaftswoche wieder zu.

Typische Schwangerschaftsbeschwerden in der 22. Schwangerschaftswoche:

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Muskel- und Magenkrämpfe

Wadenkrämpfe oder Krämpfe in der Magengegend haben bei Schwangeren häufig dieselbe Ursache: Magnesiummangel. Da das Kind jetzt viel davon für sein Wachstum braucht, habt ihr einen erhöhten Magnesiumbedarf und du musst für ausreichend Nachschub sorgen. Vielleicht reicht es schon, wenn du bewusst mehr magnesiumhaltige Nahrungsmittel zu dir nimmst. Zum Beispiel Vollkornprodukte, Nüsse, grünes Gemüse, Hülsenfrüchte (z.B. Linsen, Bohnen) und Fleisch. Ist das nicht genug, kann dein Arzt dir ein Magnesiumpräparat verschreiben.

Sodbrennen

60 bis 80 Prozent der Schwangere haben im zweiten und dritten Trimester mit Sodbrennen zu kämpfen. Die wachsende Gebärmutter drückt auf den Magen und die Hormone sorgen dafür, dass auch der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre in der Schwangerschaft nicht so gut funktioniert. Vermeidet Lebensmittel, die viel Fett, Säure oder Zucker enthalten und esst lieber viele kleine statt wenige große Mahlzeiten. Auch gründliches Kauen fördert eine bessere Verdaulichkeit.

Heißhunger

Auch in der 22. SSW kann der Heißhunger seine Angriffe starten. Sei nicht zu streng zu dir. Natürlich sind Buttercremetorte, Schokoeis und Burger keine gesunden Lebensmittel. Allerdings schaden sie deinem Kind auch nicht, wenn du dich hin und wieder geschlagen gibst. Nur zur Gewohnheit sollte der Konsum solcher Lebensmittel natürlich nicht werden.

Inkontinenz

Die Hormone bereiten deinen Körper auf die Geburt vor. Nicht nur der Beckenboden, auch der Schließmuskel der Blase wird weicher und funktioniert nicht mehr optimal. Die Folge: beim Springen oder Husten kannst du ungewollt Urin verlieren. Dagegen hilft frühes Beckenbodentraining. Mit den Übungen schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn das Training ist auch Teil des Geburtsvorbereitungskurses und der späteren Rückbildung. Denn wenn du gelernt hast, die Muskeln des Beckenbodens bewusst anzuspannen, dann kannst du sie während der Geburt auch bewusst loslassen.

Schwangerschaftsamnesie

Vergisst du jetzt auch immer häufiger Lebensmittel einzukaufen, Geburtstage oder den Haustürschlüssel? Damit bist du nicht alleine. Viele Schwangere berichten von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft. Ob die Ursache dieser sogenannten Schwangerschaftsdemenz oder Schwangerschaftsamnesie nun rein hormoneller Natur ist oder dem zunehmenden Schlafdefizit geschuldet ist, hat die Wissenschaft noch nicht eindeutig geklärt. In jedem Fall helfen aber Zettel und Stift.

Das kannst du für dich und das Baby tun

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Antworten zurechtlegen

Wie geht man um mit neugierigen Menschen, die deinen Bauch anfassen wollen? Am besten, du überlegst dir das schon vorher. Denn in der Situation selbst bist du vermutlich einfach nur perplex und wunderst dich, warum die Menschen auf einmal so distanzlos sind. Ein guter Trick ist es, die Hände über den Bauch zu verschränken. Diese Geste wird in der Regel richtig gedeutet. Halt: bis hierhin und nicht weiter! Wenn du sie mit einem Lächeln verbindest, wird dir auch keiner böse sein.

Einen Namen aussuchen

Und, wie soll euer Schatz heißen? Vermutlich geht es euch wie vielen anderen Paaren: Die Namenssuche macht werdenden Eltern zwar Spaß, ist aber auch eine enorme Herausforderung. Wie soll man sich auch entscheiden? Traditionen oder regionale Beschränkungen wurden in den vergangenen Jahrzehnten immer unwichtiger. Klar, wenn der Opa Günther und die Oma Marianne heißen, kommt das eher nicht infrage. Aber vielleicht tragen eure Eltern ja auch Namen, die Evergreens sind. Anna, Katharina oder Sara? Hans, Paul oder Matteo? Warum nicht?

Den Beckenboden trainieren

Die Beckenbodenmuskulatur sorgt bei Frauen nicht nur für die sichere Lage von Bauch- und Beckenorganen. Sie unterstützt auch die Funktion von Anus, Vagina und Harnröhre und hilft während der Schwangerschaft, das Gewicht des immer schwerer werdenden Babys zu tragen. Ein Training dieser Muskulatur ist sowohl für die Entbindung wichtig als auch zur Vorbeugung von Inkontinenz. Wenn du jetzt bald mit der Geburtsvorbereitung startest, wird die Hebamme euch entsprechende Übungen zeigen. Bis dahin kannst du aber auch im Netz nach „Beckenbodentraining“ suchen und wirst sicher fündig.

Sich für einen Geburtsort entscheiden

Geburtshaus, Perinatalzentrum oder Hausgeburt? Heute gibt es viele Orte, an denen du dein Kind auf die Welt bringen kannst. In der 22. SSW musst du dich langsam entscheiden. Am besten recherchierst du erst einmal im Netz und triffst eine Vorauswahl. Die meisten Kranken- und Geburtshäuser haben Infoabende, zu denen du dich dann anmelden kannst. Noch besser: Dein Partner kommt gleich mit, dann könnt ihr euch gemeinsam ein Urteil bilden.

Welche Untersuchungen stehen in der 22. SSW an?

In der 22. Schwangerschaftswoche ist die letzte Möglichkeit, den regulären zweiten großen Ultraschall und die vierte Vorsorgeuntersuchung in Anspruch zu nehmen. Was genau bei dieser großen Vorsorgeuntersuchung getestet wird, könnt ihr in unserem Schwangerschaftskalender in SSW 19 ausführlich nachlesen.

Je nachdem, wann ihr zum ersten Vorsorgetermin in der Praxis wart, steht für einige Schwangere bereits die fünfte Vorsorgeuntersuchung an. Wenn ihr zur Gruppe der Risikoschwangeren gehört oder Mehrlinge erwartet, habt ihr schon mehr Praxisbesuche auf dem Konto. Das wird mit zunehmender Babykugel natürlich immer anstrengender. Vielleicht überlegt ihr euch mal, ob der Partner oder eine Freundin euch zu den nächsten Terminen fahren kann. Dann kannst du dich ganz auf dich und deine Fragen an den Arzt oder deine Hebamme konzentrieren und musst dich nicht um Parkplatzsuche oder Busfahrpläne kümmern.

Auch in der 22. SSW werden bei der Vorsorge alle wichtigen Daten im Mutterpass notiert. Größe und Gewicht der Mutter, deine Blut- und Urinwerte sowie der Fundusstand. Er ist auch ohne Ultraschall ein guter Indikator für das Wachstum des Fötus. Gemessen werden die Abstände zwischen Schambein, dem Nabel und deinem Rippenbogen.

Übrigens: Nach der Geburt funktioniert das Ganze auch rückwärts. Im Wochenbett zeigt der Fundusstand dann an, wie weit sich der Uterus schon wieder zurückgebildet hat.

Wenn du jetzt eine Erkältung oder Kopfschmerzen bekommst, solltest du auf eine sonst vielleicht gewohnte Eigenmedikation verzichten. In der Schwangerschaft ist es wichtig, die Einnahme von Arzneimittel immer mit dem Arzt abzusprechen.

Ultraschallbilder aus der 22. Schwangerschaftswoche

Ein kleiner, aber noch sehr dünner Mensch. So schaut das Ungeborene in der 22. SSW beim Ultraschall aus. Faszinierend, wie gut die Wirbelsäule und die filigranen Hand- und Fußknochen zu sehen sind. Auch die Haare auf dem Kopf und die Augenbrauen sind im 3D-Ultraschall zu erkennen. Ihr wollt euch überraschen lassen, ob ihr einen Jungen oder ein Mädchen bekommt? Dann solltet ihr das dem Arzt vor der Untersuchung deutlich sagen. In der 22. SSW ist das Geschlecht bereits gut zu erkennen.

Medizinerlatein: Vena-cava-Syndrom

Die Vena cava ist der medizinische Ausdruck für die untere Hohlvene. Sie bringt sauerstoffarmes Blut aus dem unteren Körper zurück zum Herzen. Mit zunehmender Entwicklung und Gewichtszunahme des Babys kann es dazu kommen, dass die Gebärmutter so stark auf die Hohlvene drückt, dass das Blut nicht mehr richtig fließen kann. Die Folge: Der Blutdruck fällt ab und verursacht Schwindel, Herzrasen, Schwitzen und im schlimmsten Fall einen Schock und Bewusstlosigkeit. Auch die Plazenta kann durch den Druck auf die Hohlvene schlechter durchblutet werden. In der Regel verschwinden die Symptome, wenn sich die Schwangere auf die Seite dreht und der Druck auf die Vene verschwindet. Um das Vena-cava-Syndrom zu vermeiden, ist es besser, nicht mehr auf dem Rücken zu schlafen.

Gut zu wissen

  • Ein Stillkissen kann schon während der Schwangerschaft gute Dienste leisten. Wenn du es dir zwischen die Beine klemmst, kannst du es als Seitenschläferkissen nutzen. So gewöhnst du dich einfacher an die neue Schlafposition, falls du nicht ohnehin Seitenschläferin bist.
  • Nach der Geburt wird die Schwangerschaft rasch in den Hintergrund rücken. Schaff eine bleibende Erinnerung: Schieß zum Beispiel ab jetzt in jeder Schwangerschaftswoche ein Foto von deiner Babykugel. Daraus entsteht bis zur Geburt eine tolle Collage oder ein Daumenkino. Das finden später auch dein Kind superspannend.
  • Anträge, Formulare, Telefonate mit Versicherungen und E-Mails an die Elterngeldstelle. Mama und Papa wird man in Deutschland nicht ohne Papierkram. Schaut, was ihr jetzt schon erledigen könnt. Nach der Geburt wollt ihr doch viel Zeit für das Baby haben.

Quellen:

  • Imlau, Nora; Pfützner, Sabine: Babybauchzeit: Geborgen durch die Schwangerschaft und die Zeit danach. Hebammenwissen für Mutter und Kind, Weinheim 2018.
  • Kainer, Franz; Nolden, Annette: Das große Buch zur Schwangerschaft. Umfassender Rat für jede Woche, München 2018.
  • Blohmer, Jens-Uwe; Matthias, David; Henrich, Wolfgang; Sehouli, Jalid (Hrsg.): Charité Kompendium Gynäkologie, Berlin 2018.
  • Frauenärzte im Netz

 

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